“Dem Horizont so nah” von Jessica Koch

Klappentext:

Jessica ist jung, genießt das Leben und schaut in eine vielversprechende Zukunft. Dann trifft sie Danny. Sofort ist sie von ihm fasziniert, denn trotz seines guten Aussehens und selbstbewussten Auftretens scheint ihn ein dunkles Geheimnis zu umgeben.
Nach und nach gelingt es Jessica, hinter Dannys Fassade zu blicken und ihn kennenzulernen. Abgründe tun sich auf: Danny ist von Kindheit an zutiefst traumatisiert. Fernab von Heimat und Familie kämpft er um ein normales Leben.
Trotz aller Schwierigkeiten und gegen jede Vernunft entsteht zwischen Jessica und Danny eine innige Liebe. Doch nicht nur Dannys Vergangenheit ist düster, auch seine Zukunft ist bereits gezeichnet. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit …

 

Meine Meinung:

Der Anfang einer Trilogie.

Leider habe ich nur den ersten Teil dieser Trilogie gelesen, da es echt schwer zu verdauen ist. Jessica Koch schreibt ihre Geschichte. Dieser bin ich gerne für eine gewisse Zeit gefolgt.

Doch irgendwann war ich „froh“, dass das Buch zu Ende war und man alles verarbeiten konnte. Ihre Protagonisten werden mit sehr viel Liebe und Detailtreue beschrieben, da Jessica Koch alles selbst erlebt hat. Ich habe alle Personen ins Herz geschlossen, aber Danny ganz besonders.

Der Teil ist abgeschlossen und wenn man mehr über Dannys Vergangenheit erfahren möchte, sollte man Band zwei und drei auch lesen. Vielleicht werde ich dies auch bald tun 🙂

Teil 2 – Dem Abgrund so nah

Teil 3 – Dem Ozean so nah

Bevor ich es vergesse….die Autorin verarbeitet mit diesen Büchern ihre eigene Geschichte…

 

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“Nicht weg und nicht da” von Anne Freytag

Klappentext:

Den Anfang kannst du nicht ändern, das Ende schon

Nach dem Tod ihres Bruders macht Luise einen radikalen Schnitt: Sie trennt sich von ihrem mausgrauen Ich und ihren Haaren. Übrig bleiben drei Millimeter und eine Mauer, hinter die niemand zu blicken vermag. Als Jacob und sie sich begegnen, ist er sofort fasziniert von ihr. Doch Luise hält Abstand. Bis sie an ihrem sechzehnten Geburtstag aus heiterem Himmel eine E-Mail von ihrem toten Bruder bekommt – es ist die erste von vielen. Mit diesen Nachrichten aus der Zwischenwelt und dem verschlossenen Jacob an ihrer Seite gelingt es Luise, inmitten dieser so aufwühlenden wie traurigen Zeit das Glitzern ihres Lebens zu entdecken …

 

Meine Meinung:

Luise hat es nicht leicht in ihrem Leben. Ihr Bruder bekommt durch seine Krankheit all die Aufmerksamkeit, die sie so nie bekommen wird. Und dann bringt er sich auch noch um. Man wusste von Anfang an, dass sich ihr Bruder umgebracht hat. Dann zu lesen wie Luise damit klar zu kommen versucht, macht einen schon traurig und nachdenklich. Sie verschließt sich vor allem und so dauert es auch etwas länger bis sie sich mit Jacob komplett anfreundet und ihm vertraut.

Es ist ein wenig wie „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ und „P.S. Ich liebe dich“, da Luises Bruder ihr Mails schickt und ihr somit Aufgaben zuteilt, die sie erledigen muss. Ansonsten erreicht ihr Bruder niemals die „andere Seite“ – wie er sie so schön nennt. Ich finde es ein wenig gemein von ihm was er von seiner trauernden Schwester abverlangt, aber man kann ihm nicht lange böse sein, da er nur möchte das seine Schwester was mit ihrem Leben anfängt und nicht in dem immer tiefer werdenden Loch verschwindet.

Komplett gepackt wie “Das Schicksal” hat es mich leider nicht, aber es war eine sehr schöne Geschichte 🙂

 

 

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