„Mord im Okzident Express: Penny Küfer ermittelt“ von Alex Wagner

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von 5 Sternen

 

Klappentext:

Frech, furchtlos und noch ziemlich grün hinter den Ohren: Penny Küfer, Privatdetektivin.
Also eigentlich: angehende Privatdetektivin.
Streng genommen hat Penny gerade einmal die erste Ausbildungswoche an der Detektiv-Akademie hinter sich, wurde soeben von ihrer Mutter enterbt und von ihrem Verlobten verlassen.
Da bleibt nur noch ein Trost: die lang erträumte Reise im Okzident Express, dem luxuriösesten Zug, der je über Europas Schienen rollte. Dumm nur, dass der ambitionierten Jungschnüfflerin noch vor dem ersten Glas Champagner eine Leiche vor die Füße fällt … und das ausgerechnet in ihrem eigenen Abteil.

Penny Küfers Abenteuer sind jeweils in sich abgeschlossen, lassen sich an ein bis zwei Abenden verschlingen und bieten knifflige Unterhaltung für alle Hobbydetektive.

 

Meine Meinung:

Lange bin ich um dieses Buch herum geschlichen. Immer wieder war ich kurz davor mir die Print Ausgabe zu kaufen. Nachdem mich jemand über Instagram anschrieb und wir uns auf dieses Buch als Buddyread geeinigt haben, habe ich es mir doch geholt und direkt angefangen.

Dies ist Pennys erster Fall als Privatdetektivin. Also nicht wirklich, da sie noch gar keine Detektivin ist, sie ist noch mitten in der Ausbildung. Besser gesagt, sie hat gerade erst angefangen. Mit dem Beginn ihrer Ausbildung hat sie auch gleich alles verloren. Ihren Verlobten, ihre Mutter und das dazugehörige Erbe. Es schmerzt, aber Penny schaut nach vorn und möchte ihren Traum verwirklichen. Als sie dann in den Okzident Express steigt und die Erbauerin selbst trifft, werden ihre Träume wahr. Sie freundet sich recht schnell mit der Technik Mogulin an und lernt auch ihre „reizende“ Familie kennen. Im Grunde hassen sich alle. Frau Salmann hat nicht viel für ihre drei Söhne übrig und zeigt dies auch in der Öffentlichkeit. Einzig ihre Assistentin wird von Frau Salmann geschätzt.

Der Anfang war noch recht interessant, aber als es dann die erste Leiche gab, nahm es schlagartig ab. Es wurde total durchschaubar und die Spannung war nicht mehr zum Greifen nah. Zwar war es noch interessant Penny und ihren Ermittlungen zu folgen, aber das Gefühl, dass man dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen möchte war vollkommen verschwunden. Dieses Buch mit Agatha Christie zu vergleichen..geht für mich gar nicht. Hier fehlt einfach zu viel das man dies kann. Es war sehr früh sehr durchschaubar da manches einfach zu oft wiederholt wurde und man sich denken konnte wer es war und wie es gemacht wurde. Ein bisschen mehr Geheimhaltung wäre hier ganz angebracht gewesen.

Hier ist noch Luft nach oben und für Zwischendurch ist es ganz nett.

 

genialokal.de

Verlag: Independently published

Seiten: 195

Preis: 8,99 EUR

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