„Der Zoom-Killer (Tom Bachmann Serie 2) von Chris Meyer

3,75 von 5 Sternen

 

Klappentext:

Er tötet dich. Und alle schauen zu.

Video an, Mikrofon aus. Eine weitere Videokonferenz. Doch dann huscht ein Schatten über den Bildschirm. Du zoomst ran – und plötzlich ist überall Blut. Ein Teilnehmer wird mit einem Messer angegriffen. Du hörst seine Schreie, siehst wie er langsam und präzise vor laufender Kamera gequält wird. Und das Schlimmste ist: Du darfst nicht wegschauen…
„Seelenleser“ Tom Bachmann und sein Team vom BKA vernehmen mehrere traumatisierte Zeugen, die mitansehen mussten, wie ihr Kollege zu Tode gefoltert wurde. Doch wieso braucht der Killer ein Publikum? Bachmann, der als Profiler mit den schlimmsten Psychopathen zu tun hatte, muss sich mit seinen eigenen Abgründen konfrontieren, um das perfide Spiel des Zoom-Killers zu durchschauen.

 

Meine Meinung:

Nun habe ich Teil 2 beendet und ich bin schon begeistert, habe aber auch den einen oder anderen Kritikpunkt.

Erst einmal ist der Fall und somit die Story an sich stimmig und macht Spaß. Es wird richtig blutig, brutal und ja auch ekelhaft. Ich weiß schon mal, dass ich an keinem Zoom Meeting teilnehmen möchte 🤣 Doch das alleine macht einen Fall und somit die Geschichte allein nicht aus.

Die Story drumherum war gut, aber nicht perfekt. Natürlich erfährt man mehr von Toms Vergangenheit und das fand ich auch toll, aber manchmal ging es mir zu sehr um Tom und zu wenig um den Fall. Und dann haben wir da noch seinen ehemaligen Freund Aaron. Was er macht ist nicht gerade legal 🤣 und warum er es macht, erfahren wir auch. Doch ich persönlich finde jetzt nicht,dass es was zum Fall beiträgt. Eher zu seiner und Toms Vergangenheit. Für mich hätte es ruhig weniger im Buch vor kommen können das mit Aaron und mehr Ermittlung.

Am Ende kann ich sagen, dass es zwar ein toller, spannender und ekelhafter Fall war, der hier und da aber auch seine Schwächen hat.

 

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ullstein-buchverlage.de

Verlag: Ullstein

Seiten: 384

Preis: 10,99 EUR