„Böse Opfer“ von Max Manning

Werbung Unbezahlt – Rezensionsexemplar vom HarperCollins Verlag

von 5 Sternen

Klappentext:

Bohrende Kopfschmerzen zwingen Gem Golding dazu, auf ihrem Nachhauseweg spätnachts an einem einsamen Laden zu stoppen, um Schmerztabletten zu kaufen. Da taucht auf dem dunklen Parkplatz plötzlich ein Mann auf, greift sie an und überwältigt sie. Ihr Angreifer verspricht, ihr nichts zu tun, wenn sie sich fügt. Selbst wenn sie schreien könnte – mit Hilfe ist in dieser Gegend nicht zu rechnen. Doch auf einmal bietet sich eine unerwartete Gelegenheit zum Gegenangriff. In diesem verhängnisvollen Augenblick entscheidet sich Gems weiteres Leben: Wird sie Kämpferin oder Opfer sein?

 

Meine Meinung:

Der Klappentext verspricht viel Spannung und Nervenkitzel. Beides habe ich aber teilweise vergeblich gesucht….

Man liest aus der Sicht von Gem, dem Detective und Norton (dem Angreifer). Nachdem Gem von Norton angegriffen wird, aber noch einmal mit einem blauen Auge davonkommt (er hat sie gehen lassen), landet diese schließlich verletzt im Krankenhaus. Dort wird Gem von ihrem Mann besucht, der ihr auch noch Vorwürfe macht. Gem hätte um diese Uhrzeit nicht in so einer Gegend sein dürfen. Sie hätte zu Hause sein müssen. Immer wieder hat ihr Mann ihr gesagt das sie nicht mehr so lange arbeiten soll und kürzen treten muss. Vielleicht sollte sie sogar ganz aufhören zu arbeiten? Doch das würde Gem im Traum nicht einfallen, auch wenn ihr Mann mehr als glücklich darüber wäre.

Tja, was soll ich dazu sagen? Ihr Mann ist ein Kontrollfreak und nicht besonders einfühlsam und leicht krank. Gem ist mir aber auch nicht besonders ans Herz gewachsen. Und der Täter war nun auch nicht sonderlich interessant. Es geht hier um die große Frage wie man sich in so einer Situation richtig verhalten soll? Soll man sich zur Wehr setzen oder es über sich ergehen lassen? Der eine sagt so, der andere so. So richtig kann man dies nicht eingrenzen. Und diese Frage zog sich über das ganze Buch hinweg durch und Gem ging mir irgendwann auch auf die Nerven.

Ich habe anhand des Klappentextes mit viel mehr Spannung und Nervenkitzel gerechnet und bin etwas enttäuscht von dem Buch. Vorhersehbar war es ab einem gewissen Punkt auch noch. Für mich war der Anfang gut, der Rest war eher langweilig und langatmig.

 

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Verlag: Harper Collins

Seiten: 400

Preis: 12,00 EUR

„Der Fund“ von Bernhard Aichner

Werbung Unbezahlt – Rezensionsexemplar vom btb Verlag

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Warum musste Rita sterben? Wer hat die Supermarktverkäuferin, die doch nie jemand etwas zuleide getan hat, auf dem Gewissen? Hat die 53-jährige wirklich ihr Todesurteil unterschrieben, als sie eines Tages etwas mit nach Hause genommen hat, was sie besser im Laden gelassen hätte? Offiziell ist der Fall abgeschlossen – aber da ist einer, der nicht aufgibt. Ein Polizist, der scheinbar wie besessen Fragen stellt – und Ritas Tod bis zum Ende nicht akzeptieren will…

 

Meine Meinung:

Der Klappentext hört sich so unglaublich spannend und mysteriös an, dass ich dieses Buch von Herrn Aichner unbedingt lesen musste. Und es hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Rita ist eine einfache Verkäuferin und putzt nebenbei bei einem Milliardär, um genug Geld für sich und ihren Mann zu verdienen. Dieser liegt seit einiger Zeit nur faul auf dem Sofa rum und betrinkt sich. Rita hat es nicht leicht mit ihm und würde am liebsten aus dieser Einöde ausbrechen und ein ganz neues Leben anfangen. Aber wie soll das gehen wo sie doch nur diese beiden kleinen Jobs hat und sich nicht traut sich von ihrem Mann zu trennen? Sie glaubt nicht mehr daran jemals noch ein anderes Leben führen zu können. Bis zu diesem einen Tag im Supermarkt. Eines Morgens fängt Rita an die Bananenkartons zu sortieren und findet etwas in diesen. Sie findet Beutel mit weißem Inhalt. Kokain. Zuerst kann sie nicht glauben was sie da sieht, doch sie hält 12,7 Kilo Kokain in den Händen. Sie weiß nicht was sie tun soll. Es der Polizei melden oder es mitnehmen? Ja, Rita wird das Kokain mitnehmen und ihr Leben wird nicht mehr so sein wie es einmal war….

Die Geschichte wird einmal aus der Sicht des Polizisten erzählt und dann aus der Sicht von Rita. Hier wird nicht in der üblichen wörtlichen Rede miteinander gesprochen. Hier werden Gedankenstriche verwendet. Dies mag für manch einen erst einmal ungewöhnlich sein, da man es anders gewohnt ist, aber es ist gut gemacht und macht Spaß. Mir hat ein Punkt überhaupt nicht gefallen und das war der Polizist selbst. Dieser ging mir echt auf die Nerven. Zu diesem konnte ich einfach keine Beziehung aufbauen und ich fand seine Gespräche mit manch einem Verdächtigen auch mehr als fragwürdig.

Ansonsten ist es ein toller Thriller, der noch so einige Überraschungen bereit hält  😉

 

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Verlag: btb

Seiten: 352

Preis: 20,00 EUR

„Die Arena – Grausame Spiele“ von Hayley Barker

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von 5 Sternen

 

Klappentext:

London in der nahen Zukunft. Die Gesellschaft hat eine Spaltung vollzogen: Die Pures leben komfortabel und luxuriös, während die Dregs ausgegrenzt, geächtet und unterdrückt werden. Manchen Familien der Dregs werden ihre Kinder entrissen und zum „Zirkus“ gebracht, wo die jungen Artisten zum Amüsement der Pures hungrigen Löwen begegnen oder waghalsige Hochseilakte liefern.
Hoshiko ist der Star auf dem Hochseil – sie vollbringt jeden Abend Unglaubliches, 15 Meter über dem Boden, ohne Fangnetz. Jede Vorführung könnte ihre letzte sein – und genau darauf lauern sensationslüstern und mit fasziniertem Grauen ihre Zuschauer. Doch dann begegnet Hoshiko dem Sohn einer hochrangigen Pure-Politikerin, Ben, der den Zirkus besucht – und verliebt sich in ihn, gegen alle Regeln. Ben begreift erst nach und nach die Realitäten, die hinter seinem komfortablen Leben stehen und wendet sich gegen seine eigene Klasse – für Hoshiko, das Mädchen, das er liebt. Um sie zu retten, begibt er sich in tödliche Gefahr.

 

 

Meine Meinung:

Ich habe dieses Buch schon ein bisschen länger in meinem Regal stehen und es bisher noch nicht gelesen. Bisher. Denn nun habe ich es gelesen =)

Es wird immer abwechselnd aus der Sicht von Ben und Hoshiko erzählt. Ben ist ein Pure und wohlbehütet aufgewachsen. Hoshika ist eine Dreg und wird von der Regierung und allen anderen Menschen, also den Pures, verachtet, gequält und ermordet. Die Dregs sind schlechte, dreckige und dumme Menschen, die es nicht Wert sind zu leben. Dies ist die Meinung aller Pures. Wirklich aller?

Der Zirkus ist plötzlich in der Stadt und Ben ist total begeistert und möchte sich die Show ansehen. Seine Eltern sehen dies nicht so gern, da sie den Dregs so wenig Aufmerksamkeit schenken wollen wie es nur irgendwie möglich ist. Doch Ben schafft es seine Mutter zu überreden und so schauen sie sich gemeinsam die Show an. Ben ist von der ersten Sekunde von Hoshiko begeistert. Er kann seinen Blick nicht von ihr abwenden und würde sich am liebsten mit ihr unterhalten. Doch dies wird niemals möglich sein. Nach dieser Show kann Ben es kaum erwarten wieder in den Zirkus zu kommen und Hoshiko wiederzusehen. Aber wie soll er dies bloß anstellen?

Alleine wie der Zirkus sich auf die Stadt zubewegt wurde schon ausdrucksvoll beschrieben. Dann fingen die Shows an und einem wurde plötzlich ganz schlecht, da alles einfach nur grausam ist. Barbarisch. Der Zirkusdirektor Silvio nimmt es in Kauf wenn seine Artisten sterben. Sind ja nur Dregs. Man kann sich neue beschaffen….Die Shows werden von Tag zu Tag gefährlicher und natürlich sterben auch Dregs. Dies macht die Pures glücklich.

Es ist Hayley Barker mit ihrem Schreibstil gelungen jede Szene real wirken zu lassen. Man konnte die Angst, das Leiden und die pure Verzweiflung der einzelnen Personen regelrecht spüren. Einfach klasse. Ich hätte mir vielleicht noch ein paar mehr Infos gewünscht warum die Menschen so sind. Warum es zwei Klassen gibt etc Aber vielleicht kommt das ja im zweiten Teil? Zum Ende hin wird es noch einmal richtig spannend und man möchte direkt mir den zweiten Teil weiter machen =)

 

 

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Verlag: Wunderlich Verlag

Seiten: 480

Preis: 18,00 EUR

„Der Tod der Mrs Westaway“ von Ruth Ware

Werbung Unbezahlt – Rezensionsexemplar vom dtv premium Verlag.

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Ein dunkles Haus. Ein mysteriöses Testament. Eine gefährliche Familie.

Abgebrannt, allein und ohne Job – mit gerade mal 22 Jahren ist Harriet Westaway, genannt Hal, am Tiefpunkt ihres Lebens. Da erhält sie den Brief eines Anwalts aus Cornwall: Sie ist im Testament ihrer Großmutter bedacht worden. Hals Großmutter ist allerdings schon lange tot – offenbar liegt eine Verwechslung vor. Aber Hal ist so verzweifelt, dass sie nach Cornwall fährt und sich als die verschollene Erbin ausgibt. Das Erbe entpuppt sich als riesiges altes Herrenhaus inmitten ausgedehnter Ländereien. Doch als Hal entdeckt, dass die Familie Westaway einige sehr dunkle Geheimnisse hat, wird ihr Plan zur tödlichen Gefahr: Denn sie kommt einem Mörder in die Quere, der sich jahrzehntelang in Sicherheit geglaubt hat.

 

Meine Meinung:

Das Cover passt sehr gut zu dem Buch, denn die Elstern werden öfter mal vorbei schauen  😉 Und es gibt auch noch eine tiefere Bedeutung dieser Tiere.

Was kann ich euch zu dem Buch sagen? Hal hat vor Kurzem ihre Mutter verloren und ihr Geschäft übernommen. Ihre Mutter war als Kartenlegerin tätig und hat hier nicht sehr viel verdient. Sie kamen gerade so über die Runden, doch für ihre Tochter hätte sie alles getan. Leider konnte ihre Mutter nicht studieren gehen und hat somit auch nichts besseres gelernt. Aber die beiden sind zurecht gekommen. Bis zu dem Tag als ihre Mutter gestorben ist. Da Hal Geld brauchte, hat sie sich als Kartenlegerin versucht. Leider läuft das Geschäft nicht immer gut und somit hat sie sich bei einem Kredithai Geld besorgt. Dieser möchte sein Geld plus Zinsen haben und Hal hat kein Geld. So kam ihr der Brief mit dem Erbe sehr gelegen. Und somit machte sie sich, in dem Wissen das hier ein Fehler vorliegen musste, auf den Weg nach Cornwall.

Auf den ersten 80 Seiten und auch noch danach hadert Hal mit sich selbst, ob sie wirklich dieses Erbe antreten soll und mit einer Lüge leben kann, da es sich hier eindeutig um eine Verwechslung halten muss. Und da es sehr oft wiederholt wird, nervt es irgendwann auch. So sehr ich Hal auch noch ins Herz geschlossen habe, war dies echt anstrengend. Es war zwar spannend und die ganze Geheimniskrämerei hat einen fast wahnsinnig gemacht, dennoch hätte man dies ein wenig kürzer fassen können, damit es sich nicht so in die Länge zieht.

Ein guter Thriller, der zwar Spaß gemacht hat, aber an manchen Punkten ein bisschen zu lang war.

 

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Verlag: dtv premium

Seiten: 416

Preis: 15,90 EUR

„Beanstock – Mord auf Parsley Manor“ von A.W. Benedict

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von 5 Sternen

 

Klappentext:

Auf dem Stammsitz der Baronets Parsley passiert ein heimtückischer Mord. Der Butler Arthur Reginald Beanstock muss feststellen, dass die örtliche Polizei mit den Ermittlungen überfordert zu sein scheint.
Bald schon passiert ein weiterer Mord. Und diesmal betrifft es den Haushalt seiner Herrschaft. Beanstock ermittelt und findet Hinweise auf eine Verschwörung, die ihn tief in die Vergangenheit zurückführt, als Spione noch die Lizenz zum Töten hatten und Cambridge nicht nur Studenten anlockte.

 

Meine Meinung:

Eine liebe Instagrammerin hat mich auf diese Reihe aufmerksam gemacht und ich habe mir direkt den ersten Teil gekauft und angefangen zu lesen =)

Es beginnt alles damit das eine kleine Willkommensfeier für Priscilla Hillmans veranstaltet wird. Doch das damals so nette Mädchen ist nicht mehr dieselbe Person und alle wundern sich, weshalb sie sich einen anderen Namen zugelegt hat. Auch kann sich keiner erklären warum sie plötzlich so eingebildet und eiskalt zu allen ist. Lady Fedora ist von alledem nicht besonders begeistert und kann sich nicht erklären warum Priscilla nicht mehr die ist, die sie einmal war und ist einfach nur traurig.

Nach dem großen Empfang gehen alle Gäste auf ihre Zimmer und ruhen sich aus. Doch eine Person wird am Morgen nicht mehr am Leben sein. Nur warum musste diese Person sterben? Der wirklich charmante Butler Beanstock fängt an Beweise zu sammeln und den Täter ausfindig zu machen, da er sich sehr für Kriminalgeschichten interessiert und gerne den Detektiv spielt. Und dies macht er auf eine tolle Art und Weise. Er ist äußerst zuvorkommend und möchte niemanden vorab beschuldigen, bis er nicht alle Beweise beisammen hat. Und somit macht er sich auf die Suche nach der Wahrheit.

Bis zur letzten Seite ist es spannend und hat auch echt Spaß gemacht. Nur der Anfang war mir ein ganz, ganz kleines bisschen zu langatmig, aber dafür waren die anderen zwei Drittel einfach klasse. Ich werde auf jeden Fall die anderen Fälle auch noch lesen.

 

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Verlag: Books on Demand

Seiten: 240

Preis: 9,99 EUR

„Arthur und der schreckliche Scheuch“ von Jenny McLachlan

Werbung Unbezahlt – Rezensionsexemplar von Dragonfly

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Willkommen in einer Welt voller fantastischer Wesen!
Da ist ein Zauberer auf Opas Dachboden! Davon ist Arthur überzeugt, auch wenn seine Zwillingsschwester Rose ihn auslacht. Glaubt Arthur etwa immer noch an die wundersamen Wesen aus dem Fantasieland Arro, das sie sich als kleine Kinder ausgedacht haben? Doch bald muss Rose einsehen, dass Arthur Recht hat: Arro existiert wirklich! Und ausgerechnet Kreuch, der schreckliche Vogelscheuchenmann, hat ihren Opa verschleppt. Arthur und Rose bleiben nur drei Tage Zeit, um Opa aus dem Krähennest zu befreien und zu verhindern, dass Kreuch ihn in eine Scheuche verwandelt. Zum Glück erhalten sie Hilfe von ihrem Freund Minja (einem Ninja-Magier), dem Schaukelpferd Prosecco, dem Drachen Kokelores und weiteren magischen Gefährten.

 

Meine Meinung:

Na habt ihr euch damals auch eure eigene Fantasiewelt erschaffen? So mit Drachen, Feen und anderen Geschöpfen? Also ich schon. =)  Dadurch war ich nur noch gespannter in welche Welt Arthur und seine Schwester Rose abtauchen werden. Und die von ihnen erschaffene Welt ist ziemlich cool.

Arthur und Rose sind nun elf Jahre alt. Rose ist der Meinung das man nun langsam aber sicher erwachsener wird und sich mit den Kinderspielen von damals nicht mehr sehen lassen darf. Arthur ist da anderer Meinung und würde gerne mit seiner Schwester in die von ihnen erschaffen Welt Arro eintauchen und einfach wieder ein Kind sein. Doch Rose hat keine Lust mehr auf die Kinderspiele ihres Bruders und geht lieber zur Nachbarstochter und verbringt ihre Zeit nun sinnvoll. Die beiden sind zwar zu Besuch bei ihrem Opa, doch das stört Rose weniger. Nachdem sie mit Arthur den Dachboden aufgeräumt hat, damit diese dort ihr Reich einrichten können, ist sie auch schon wieder weg. Arthur hingegen glaubt noch an Arro und sein Opa ebenfalls. Durch eine Matratze gelangt man nach Arro und sein Opa quetscht sich in das zusammengeklappte Bett und ist plötzlich verschwunden. Arthur kann dies nicht glauben, doch sein Opa ist nicht mehr da. Somit begibt er sich ebenfalls in die Matratze, doch all seine Versuche bleiben erfolglos, bis es dann doch klappt und beide weg sind. Rose ahnt von alledem noch nichts, da sie ja nicht mehr an diese Welt glaubt und lieber Shoppen geht…..

Die komplette Welt ist wirklich toll ausgearbeitet und es macht richtig viel Spaß Rose, Arthur und Min bei der Rettung ihres Opas zu begleiten. Man taucht in eine komplett andere Welt ab. Der Schreibstil ist flüssig und die Schrift ist für Kinder ab neun Jahren auch groß genug. Die Kapitel sind kurz und spannend und man fiebert bei der Rettung des Opas und dem Kampf gegen den bösen Scheuch richtig mit. Ich kann dieses Kinderbuch jedem empfehlen, ganz egal wie alt man ist 😉

 

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Verlag: Dragonfly

Seiten: 304

Preis: 14,00 EUR

Alter: ab 9

 

„Waldesgrab“ von Lene Schwarz

Werbung Unbezahlt- Rezensionsexemplar vom Rowohlt Verlag

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Das «Quellbach» liegt ruhig und idyllisch inmitten eines riesigen Waldgebiets im Harz. Auch der Koch Leon Bosch schätzt die Abgeschiedenheit des urtümlichen Gasthauses – bis er im Dunkel der hohen Bäume eine grauenvolle Entdeckung macht: eine tote Frau, in deren Brust kein Herz mehr steckt, sondern ein pechschwarzer Quarzstein. Als weitere ähnlich zugerichtete Leichen auftauchen, versucht Leon fieberhaft, dem Mörder selbst auf die Schliche zu kommen. Denn die Steine in den Toten haben etwas mit seiner eigenen Vergangenheit zu tun, mit einem dunklen Geheimnis, das er Jahre zuvor im Wald vergraben und für immer in Sicherheit geglaubt hatte …

 

Meine Meinung:

So, der Klappentext hörte sich für mich ziemlich interessant an und ich wollte gerne wissen welches Geheimnis Leon mit sich trägt und wer die Frauen umbringt. Noch dazu auf eine so grausame Art und Weise.

Das Buch ist in drei Teile unterteilt und im Prolog bekommen wir den ersten Mord serviert und erfahren auch zugleich wie Leon die Leiche gefunden hat. Im ersten Teil finden wir dann heraus wer diese Person ist und was sie mit Leon zu tun hat. Dies werden wir im Laufe des Buches auch bei den anderen Leichen erfahren.

Doch das dazwischen war mir persönlich einfach zu langweilig. Es zog sich dermaßen in die Länge, dass ich manchmal echt aufhören wollte zu lesen und so habe ich mich durch die 416 Seiten gequält. Ja, so kann man es ausdrücken…An und für sich ist es eine tolle Idee gewesen, aber die Umsetzung war nicht immer perfekt. Man hätte hier so vieles kürzen oder umändern können und auch das Ende war mir persönlich dann echt zu lang..also der Epilog…Da dachte ich das es nie mehr aufhören wird.

Bis auf die Morde und ein paar Kleinigkeiten, hat mir dieser Krimi leider gar nicht zugesagt. Und auch das große Geheimnis ist für mich nicht so groß gewesen….

 

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Verlag: Rowohlt

Seiten: 416

Preis: 10,00 EUR

„Die Geheimnisse von Oaksend – Das Monsterorakel“ von Andrea Martin

Werbung Unbezahlt – Rezensionsexemplar vom cbj Verlag

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Robin und Schutzmonster Melvin haben sturmfreie Bude. Doch statt Party ist Stress angesagt, denn Robin wird bei einem rätselhaften Angriff verletzt! Und es passieren weitere merkwürdige Dinge: Plötzlich tauchen Jarver in Oaksend auf und auch Melvins Hatchpatch zickt rum. Was steckt hinter diesen Vorkommnissen? Ein Monsterorakel könnte es den Freunden sagen. Doch dafür müssen sie sich auf eine gefährliche Mission in die Unterwelt begeben. Und ihnen bleibt nicht viel Zeit …

 

Meine Meinung:

Endlich geht es mit Robin und seinem pelzigen Freund Marvin weiter und wir durften sie wieder auf ein tolles Abenteuer begleiten.

Robins Großvater verreist für ein paar Tage und somit haben er und Marvin sturmfreie Bude. Und was macht man dann? Ausschlafen? Nein, nicht die beiden, denn dazu kommen sie erst gar nicht, da Robin angegriffen wird und Marvin entsetzliche Sorgen um seinen Freund macht. Doch wer greift sie plötzlich an und warum?

Im ersten Teil hat man verdammt viel über die Welt von Oaksend und Marvin erfahren. Und Marvin ist noch am Anfang seiner „Karriere“. Doch Robin hilft ihm so gut er nur kann, damit Marvin seine Prüfungen besteht. Und auch unsere liebe, etwas verträumte, Imogen ist wieder mit dabei. Ich finde es einfach genial das sie ihre Schildkröte in einem Beutel mit sich rum trägt xD Sie erinnert mich irgendwie an Luna Lovegood, aber auf eine positive Art und Weise  =)

Ich kann jedem dieses Abenteuer nur empfehlen und möchte noch so viel mehr mit den beiden erleben.

 

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genialokal.de

Verlag: cbj audio

Seiten: 320 // Hörbuch: 5 Std 13 Min.

Preis: 13,00 EUR // Hörbuch: 12,99 EUR

Alter: ab 10

Hörprobe:

 

„Mydworth – Tod im Mondschein“ von Matthew Costello

Werbung Unbezahlt – Rezensionsexemplar vom be Verlag (Bastei Lübbe)

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Kaum haben sich Lord und Lady Mortimer in Mydworth eingelebt, da gibt es schon einen neuen Fall: Der junge Syd Buckman wird erschossen im Wald aufgefunden. Neben ihm liegt seine Schrotflinte, offenbar wollte er nachts heimlich auf die Jagd gehen. War es ein Unfall? Oder hat jemand dem Wilderer absichtlich das Handwerk gelegt? Die Mutter des Jungen ist überzeugt, dass es sich um ein Verbrechen handelt. Kat und Harry beginnen zu ermitteln und stellen fest, dass Syd eine Menge Geheimnisse hatte …

 

Meine Meinung:

Endlich geht es mit dem zweiten Fall für Lady und Lord Mortimer weiter. Ich habe die beiden seit dem ersten Fall total ins Herz geschlossen und freue mich jetzt schon auf den dritten Fall. Die beiden sind einfach super sympathisch und es hat ein wenig etwas von Mr. und Mrs. Smith. Sie kennen sich zwar, aber wissen nicht genau was der andere damals so wirklich getan hat und das frischt alles noch einmal auf.

In ihrem neuen Fall geht es ums Wildern. Kurz nachdem Syd Buckman wieder am Wildern war und seine Beute wegschaffen möchte, stirbt dieser. Eine Kugel ist in seinem Körper. Hat er seine Waffe nicht gesichert und war alles nur ein tragischer Unfall? Doch weshalb hat er eine Kopfwunde, die bisher niemand entdeckt hat, außer unserem Ermittlerduo Mortimer? Nach dieser Entdeckung und durch den Auftrag von Syds Mutter zu ermitteln, machen die beiden sich auf Spurensuche und werden auch bald fündig. Doch weshalb musste Syd sterben?

Wieder einmal werden wir mit dem Charme der beiden verzaubert. Ich mag es einfach wie sie miteinander sprechen und sich selbst immer wieder fragen, ob sie den anderen wirklich richtig kennen, da sie immer neue Seiten an ihrem Partner finden. Auch finde ich es gut das Man sieht das Kat ein paar Zweifel hegt, ob sie in diesem kleinen Dorf wirklich richtig glücklich wird, wo sie doch vorher so ein spannendes Leben geführt hat. Man kann die Entwicklung der Personen mitverfolgen.

Ich kann euch diese Krimireihe nur empfehlen, vor allem wenn ihr Downton Abbey, Mr. und Mrs. Smith und andere Serien in dieser Richtung mögt.

 

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luebbe.de

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Verlag: be e-Books

Seiten: 134

Preis: 8,90 EUR // e-Book: 2,99 EUR

Alter: 16

„The Addams Family – Das Buch zum Film“ von Calliope Glass

Werbung – Rezensionsexemplar vom Dragonfly Verlag

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Die Addams Family ist alles andere als eine klassische Familie. Doch verschroben und liebenswürdig wie sie sind, verstehen Gomez, Morticia, Wednesday, Pugsley, Onkel Fester und Großmutter nicht, warum die Nachbarn sie ein kleines bisschen merkwürdig finden.

Die Addams Family bereitet ein großes Fest vor. Zur Feier des Tages werden zahlreiche Mitglieder der buckligen Verwandtschaft erwartet. Als wäre das nicht schon Aufregung genug, steht kurz vor dem Fest plötzlich auch noch eine aufdringliche Reality-TV-Moderatorin vor der Tür und will die Familienvilla aufhübschen. Und das Leben der Familie gerät ordentlich durcheinander.

 

Meine Meinung:

Dieses Buch musste ich unbedingt lesen, da es mit dieser Familie garantiert nicht langweilig wird 😉

Bevor wir zur eigentlichen Geschichte gelangen, erfahren wir was dreizehn Jahre zuvor passiert ist und lernen somit die Familie Addams noch näher kennen. Dreizehn Jahre später geht es mit dem Rest der Familie weiter. Nachdem sich der Nebel, der jahrelang das Anwesen der Addams Family verhüllt hat verschwindet, entdecken die Addams eine Stadt, die sie zuvor nicht kannten. Natürlich sind sie total neugierig und möchten sich den anderen Stadtbewohnern direkt vorstellen. Dort treffen sie auf die TV Moderatorin Margaux Needler. Diese hat die Stadt vor dem Anwesen aufgehübscht und ist wenig begeistert das man vom Fenster aus nun auf so eine abscheuliche Monstrosität von „Villa“ schauen kann. Sofort bietet sie der Addams Family an ihr Anwesen zu verschönern und das Chaos beginnt.

Ist ist wirklich toll erzählt und die große Schrift ist gerade für Kinder perfekt. Von der ersten Seite an ist man in der Geschichte drin und kommt aus dem Lachen gar nicht mehr raus. Schaurig gut.

 

 

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harpercollins.de

genialokal.de

Verlag: Dragonfly

Seiten: 142

Preis: 12,00 EUR

Alter: ab 8