„Luce 2 – Liebe durch schwere Zeiten“ von Doreen Hallmann

Werbung – Rezensionsexemplar

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Wie stark kann eine Liebe sein? Welchen Gefahren, Geheimnissen, Wahrheiten kann sie trotzen? Schicksalsschläge, unvorhersehbare Bedrohungen und unerwartete Zusammentreffen, lang gehütete Geheimnisse, die lieber im Verborgenen geblieben wären… Tauche erneut in Welten unglaublicher Schönheit, bezaubernder Anmut und grotesker Gefahren ein. Die Fortsetzung des rasanten Abenteuers hält Überraschungen, unvorhersehbare Entwicklungen und Charaktere bereit. Neue Gefahren und Unwegsamkeiten, aber auch unerwartete Freunde und Verbündete, kreuzen Luces Weg. Ihr Gegner scheint übermächtig und immer ein Schritt voraus. Der Kampf um die Welten, die Artefakte und ihre Liebe fordert einen hohen Preis – vielleicht einen zu hohen.

 

Meine Meinung:

Ich habe endlich den zweiten Teil der Luce Reihe gelesen und kann euch sagen, dass ich hellauf begeistert bin. Warum?

Zunächst einmal beginnt das Buch mit einer kleinen Einführung in die verschiedenen Welten und den sich darin befindenden Personen. Sowas gefällt mir sehr gut und man kann auch wieder zu der Stelle blättern, sollte man mal etwas vergessen haben.

Danach geht es direkt mit den Geschehnissen vom Ende des ersten Teils weiter. Luce begibt sich mit Mel, Jason und Ava auf die Suche nach den restlichen Artefakten. Hierbei lässt Argor sie nicht aus den Augen und versucht alles in seiner Macht stehende, um an die Artefakte zu gelangen. Doch werden sie die restlichen Artefakte finden und können sie diese vor Argor schützen? Es wird oft sehr gefährlich für sie werden.

Dieser Teil geht super spannend weiter und ich habe es an einem Tag durchgelesen, da es für mich ein totaler Pagerturner war. Ab und an gab es kleinere Wiederholungen, die man nicht unebdingt gebraucht hätte, da man sich des Themas bewusst war. Doch ansonsten war es ein toller zweiter Teil, der uns traumhafte Welten gezeigt hat, in die man durch Doreens bidlhafte Beschreibung abtauchen konnte und von Anfang bis Ende einfach nur total spannend war.

Ich kann jedem diese wirklich tolle Reihe nur ans Herz legen.

 

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Verlag: Nova MD GmbH

Seiten: 316

Preis: 13,95 EUR

„Die Erwählten – Tödliche Bestimmung“ von Veronica Roth

Werbung – Rezensionsexemplar vom Penhaligon Verlag

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Mit ihrer dystopischen Trilogie »Die Bestimmung« hat Veronica Roth Bestseller-Geschichte geschrieben. Jetzt ist sie zurück, besser und stärker als jemals zuvor – mit ihrem ersten Fantasy-Roman für Erwachsene! Das Besondere: Der spektakuläre Urban-Fantasy-Zweiteiler beginnt, wo andere Romane enden – mit dem Sieg der Helden über den mächtigen dunklen Feind. Doch dieses Happy End ist nur vorübergehend. Zehn Jahre später stehen die Erwählten ihrem größten Gegner erneut gegenüber, und er treibt ein abgrundtief böses Spiel mit ihnen.

 

Meine Meinung:

Auf diese Geschichte war ich äußerst gespannt, da mir der Schreibstil von Veronica Roth sehr gut gefällt. Ihre Erzählweise ist einfach lebhaft und packend. Aber hier gab es für mich ein paar Ecken…

Sloane ist in diesem Buch im Vordergrund. Natürlich erfahren wir auch mehr von den anderen Vier, aber das Augenmerkt liegt auf Sloane, mit der ich anfangs überhaupt nicht klar kam. Man war die mürrisch, zickig und immer genervt. Das nervte mich dann irgendwann.  😀   Doch es wurde mit der Zeit immer besser und man lernte sie näher kennen und konnte langsam anfagen sie zu verstehen. Nicht nur sie, sondern auch die anderen leiden nach dem Kampf mit dem Dunklen. Entweder unter Schlafstörungen, PTBS, Depressionen oder nehmen Drogen. Ja, es sind gefallene Helden. Das fand ich aber echt interessant.

Dass das Buch mit dem Sieg gegen den Dunklen anfängt war zu Beginn ein wenig seltsam. Es wird einem schon erzählt was passiert ist , dennoch musste ich mich an diese Vorgehensweise erst gewöhnen 🙂 . Auch dauert es mir persönlich ein bisschen zu lang, bis überhaupt Spannung aufgebaut wird. Zur Mitte hin hat man einen größeren Spannungsbogen, der aber nicht lange anhält. Es war interessant, hat aber auch etwas gebraucht, um dort hin zu kommen.Es ist eine tolle Story, die mich aber nicht komplett überzeugen konnte.

 

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Verlag: Penhaligon

Seiten: 576

Preis: 18,00 EUR

„Cursed – Die Hoffnung liegt in der Dunkelheit“ von Jennifer L. Armentrout

Werbung – Rezensionsexemplar vom Piper Verlag

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Sterben ist ätzend – das weiß die 17-jährige Ember McWilliams aus eigener Erfahrung. Nach einem verhängnisvollen Autounfall hat ihre kleine Schwester sie dank einer übersinnlichen Gabe von den Toten zurückgeholt. Eigentlich nicht schlecht, nur dass seither alles, was Ember berührt, stirbt. Sie hält sich gewissenhaft an ihre Regel, nichts Lebendiges zu berühren – Jungs eingeschlossen. Doch als Hayden Cromwell an ihrer Schule auftaucht und behauptet, Ember könne ihren Fluch mit seiner Hilfe kontrollieren, weckt er ihr Interesse. Ember würde alles dafür tun, wieder andere Menschen berühren zu können. Sie möchte die Hand ihrer kleinen Schwester halten. Und sie muss zugeben, dass sie auch gerne Hayden küssen würde.

 

Meine Meinung:

Bisher habe ich nur die Obsidian Reihe von Jennifer L. Armentrout gelesen und dachte es ist mal wieder an der Zeit ein Buch der Autorin zu lesen.

Ember und ihre Familie haben einen Autounfall, bei dem ihr Vater stirbt. Auch Ember kommt ums Leben, doch ihre kleine Schwester Olivia hat eine Gabe, mit der sie andere wieder zum Leben erwecken kann. Und das tut die kleine Fünfjährige auch, da sie ihre große Schwester so sehr liebt und nicht ahnt, dass sie mit ihrer Berührung alles ändert. Seitdem hat sich Embers Leben komplett verändert. Ihre Freunde wenden sich von ihr ab, da sie immer seltsamer wird und sich selbst auch zurück zieht. Ihre Mutter ist nicht mehr die, die sie einmal war und Ember muss sich nun um ihre kleine Schwester Olivia kümmern was gar nicht so einfach ist. Vor allem muss sie den Schein nach außen wahren, dass mit ihrer Mutter alles in Ordnung ist. Und dann tauchen auch noch diese seltsamen Leute bei ihr zu Hause auf. Wer sind sie und was wollen sie von ihr und ihrer Schwester?

An und für sich ist es ein echt schönes Buch und die Idee mit den Gaben fand ich auch toll. Man hat anfangs sehr wenig Informationen, warum es überhaupt diese Gaben gibt und was wirklich hinter allem steckt. Auch im weiteren Verlauf klären sich diese Fragen nur leicht auf und man bleibt mit vielen Fragen zurück. Leider zog es sich ab und an auch ein wenig in die Länge und das Ende kam dann so abrubt, dass ich hoffe das hier noch ein zweiter Teil folgen wird? Ansonsten bleiben einfach zu viele Fragen unbeantwortet und das wäre echt schade.

 

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Verlag: Ivi

Seiten: 400

Preis: 15,00 EUR

„Cursed – Die Auserwählte“ von Thomas Wheeler, Frank Miller

Werbung – Rezensionsexemplar vom Fischer TOR Verlag

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Eine Frau. Ein Schwert. Ein Land in Aufruhr.

England steht in Flammen: Die Roten Paladine ermorden jeden, der sich nicht vor dem Kreuze beugt. Als Nimues Dorf überfallen wird, verliert sie alles – nur eines bleibt ihr: ein geheimnisvolles Schwert, das sie zu einem gewissen Merlin bringen soll. Doch als Berater des korrupten Königs Uther hat Merlin ganz eigene Pläne für das Schwert der Macht.
Begleitet von dem jungen Söldner Arthur legt Nimue sich mit den gefährlichsten Männern des Landes an, um ihr unterdrücktes Volk in die Freiheit zu führen.

 

Meine Meinung:

Es ist nun schon sicher drei Wochen her, als ich Überraschungspost vom Fischer Verlag bekommen habe. Und ich habe mich sehr über dieses Buch gefreut. Nun habe ich es auch gelesen und es hat mir echt gut gefallen.

Das erste Kapitel zeigt einem schon wo es ungefähr hingehen wird. Ich mag es ab und an echt gerne wenn man schon etwas liest, dass eigentlich erst später passiert und man dann mit der Geschichte beginnt. Dies hat es in keiner Weise schlecht oder langweilig gemacht. Denn man wollte ja nun wissen wie es dazu gekommen ist und wer die Schuld daran trägt?

Nimue ist dickköpfig, hilfsbereit und neugierig und sie ist eine Fey. Bei den Menschen sind Feys eher nich so beliebt. Man möchte diese gerne auslöschen, da diese nicht Gottes Werk sind. Sie wird als Hexe bezeichnet, da sie unnatürlich ist. Nimue hat besondere Fähigkeiten und kann diese noch nicht ganz so perfekt einsetzen. Eines Tages wird ihr Dorf von den Roten Paladinen angegriffen und ihre Familie wird ausgelöscht. Nimues Mutter bittet sie das mächtigste Schwert, geschmiedet von den Fey, zu Merlin zu bringen. Doch wer ist dieser Merlin überhaupt und warum soll sie es gerade ihm bringen?

Am Anfang hatte ich noch ein paar Schwierigkeiten in das Buch zu finden, da man hier regelrecht rein fällt. Doch als ich dann wusste wie das Buch aufgebaut ist, wurde es von Seite zu Seite leichter und spannender. Wie die Geschichte um Merlin, Arthur, Lancelot und all die anderen erzählt wird, finde ich einfach grandios. Auch hat es mir sehr gut gefallen, dass jede noch so kleine Geschichte, die sich während des Ganzen mit aufbaut, auch ihr würdiges Ende findet und man nicht einfach im Regen stehen gelassen wird. Wir lernen Nimue von all ihren Seiten kennen und wir spüren richtig wie sie mit sich selbst kämpft das Richtige zu tun.

Die Zeichnngen sind eher…na ja…nicht besonders schön. Also mir gefallen diese überhaupt nicht. Sie sind mir zu grob und die Personen sind überzeichnet dargestellt. Doch das hat mit der Geschichte nichts zu tun. Diese ist wirklich toll und durch das Ende hoffe ich ja bald den zweiten Teil lesen zu können. Denn so kann und wird es sicher nicht enden. Oder?

 

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Verlag: Fischer TOR

Seiten: 450

Preis: 24,00 EUR

„LUCE: Liebe und magische Welten“ von Doreen Hallmann

Werbung – Rezensionsexemplar von Doreen Hallmann.

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Was würdest du tun, wenn du in eine Welt voller Magie eintauchen könntest?

Was würdest du tun, wenn du die Liebe deines Lebens finden könntest?

Würdest du alles andere dafür aufgeben und in Welten unglaublicher Schönheit, bezaubernder Anmut und grotesker Gefahren eintauchen?

Eine achtzehnjährige Außenseiterin wird in eine Welt katapultiert, die es so gar nicht geben dürfte. Zwischen Magie, Liebe, Freundschaft und einem Gegenspieler, der alle in Atem hält, gerät Luces Leben völlig aus den Fugen …

 

Meine Meinung:

Vorweg möchte ich euch sagen das meine Meinung nicht beeinflusst wurde, weil mir die Autorin das Buch zugeschickt hat. Ich bin ganz objektiv und mit sehr viel Freude an dieses Buch ran gegangen. Und was soll ich sagen? Es hat mir verdammt gut gefallen.

Luce ist achtzehn und muss ihren Alltag alleine bewältigen, da ihre Eltern sehr viel arbeiten und immer nur am Wochenende Zeit für sie haben. Dann unternehmen sie als Familie etwas. Auch wenn Luce sich damit abgefunden hat das es so ist, würde sie es anders besser finden. Zum Glück hat sie ihren besten Freund Jules, mit dem sie ihre ganze freie Zeit verbringt. Viele Freunde hat Luce nämlich nicht.

Im Gegensatz zu Luce ist Jules der Mädchenschwarm an seiner Schule, sportliche und zielstrebig. Die Einladung zu dieser seltsamen Party kommt ihm nicht so gelegen, da er lieber mit Luce einen Film schauen würde oder einfach nur chillen, als auf diese Party zu gehen. Da Luce aber endlich mal nicht auf eine Schulparty gehen möchte, zwingt sie Jules mit ihm dorthin zu gehen. Diese Party ist anders. Verdammt anders. Nach dieser Party ist Luces Leben nicht mehr wie es einmal war. Plötzlich ist sie in einer Welt, in der es Elfen, Zwerge und all die anderen Wesen gibt, an die man eher nicht glaubt, da es diese ja auch gar nicht gibt… Doch genau hier stolpert Luce rein.

Die Geschichte ist einfach wundervoll, bezaubernd, grandios…könnte ewig so weiter machen  =)  Ich konnte voll in diese Welt abtauchen und war immer froh wenn ich endlich weiter lesen durfte. die Protagonisten werden alle sehr gut beschrieben und man fängt direkt an sie ins Herz zu schließen. Luce ist zwar ein wenig sprunghaft, aber wer war das mit achtzehn bitte nicht? Die Liebe ist nicht leicht und schon gar nicht wenn man in einer ganz anderen Welt ist. Alles wird detailreich beschrieben, aber nicht so sehr das man keine Lust mehr hat zu lesen. Das genaue Maß wurde hier eindeutig getroffen. Auch der Schreibstil von Doreen ist für mich einfach toll. Modern und bildreich.

Ist es falsch zu sagen, dass es für mich mein neues Shadownhunters ist? Ich liebe Shadowhunters und LUCE liebe ich nun genauso, da ich hier auch total abtauchen konnte. Diee Personen vermisse ich jetzt schon, da mich diese Welt komplett in ihren Bann gezogen hat.

 

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Verlag: Nova MD GmbH

Seiten: 352

Preis: 13,95 EUR

„Der Schrei des Raben – Teil 2“ von Ed Mc Donald

Werbung  Rezensionsexemplar vom blanvalet Verlag

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Eine düstere Welt, ein düsterer Held – doch seine Gegner sind noch weit finsterer als er.

Galharrow hat durch den Tod der Frau, die er liebte, jede Hoffnung verloren. Und so wendet er sich wieder seinem alten Leben zu, das geprägt ist von Brutalität und von Alkohol, um die Brutalität wieder zu vergessen. Noch rücksichtsloser als zuvor geht er gegen die Schergen der Dunklen Könige vor, jagt sie und richtet sie hin. Da erfährt Galharrow von einem leuchtenden Schatten, der immer wieder gesehen wird. Was hat es damit auf sich? Und kann die Lichterscheinung wirklich die Erlösung bringen, wie ein geheimnisvoller neuer Kult verkündet?

 

Meine Meinung:

Wo fange ich am besten an? Also der erste Teil war für mich schon eine kleine Herausforderung. Wie schon erwähnt hatte ich da anfangs meine Schwierigkeiten überhaupt ins Buch zu finden. Nach und nach gelang es mir dann doch, aber ich war nicht ganz so hin und weg wie ich es erhofft habe. Nun habe ich den zweiten Teil gelesen und teilweise auch gehört. Das Hörbuch ist echt cool und hilft einem über lange Passagen hinweg.

Ja, Galharrow hat seine Frau verloren und dies zieht ihn total nach unten. Ein gefallener Kämpfer sozusagen. Sein Leben ist im Eimer und er lässt sich gehen. Kann man nachvollziehen, passt auch zu dem Charakter, aber ich fand es ein wenig zu viel. Auch war es über viele Stellen sehr anstrengend das Buch zu lesen, da es manchmal echt zäh war. Klar ist er am Kämpfen und so, aber das sich dies dermaßen in die Länge zieht hat mir einfach mal gar nicht gefallen. Die einzigen die ich irgendwie ganz cool fand, obwohl sie es gar nicht sind, waren die Kindlinge. Die hatten was  😉

Ich werde mit dieser Reihe wohl nicht mehr allzu warm und werde den dritten Teil auch nicht mehr lesen. Vielleicht gibt es aber noch andere die diese Reihe sehr gemocht haben oder noch lesen möchten?

 

 

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Verlag: blanvalet

Seiten: 512

Preis: 16,00 EUR

„Im Zeichen des Raben Band 1“ von ED McDonald

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von 5 Sternen

 

Klappentext:

Die Dunkelheit kommt, und die letzte Hoffnung der Menschen ist eine Illusion.

Ryhalt Galharrow ist Hauptmann der Schwarzschwingen. Sie übernehmen im Kampf gegen dämonische Wesen die Drecksarbeit: Kopfgeldjagden, Morde, Einschüchterung, Folter. Ryhalt hat sich dieses Leben nicht ausgesucht, vielmehr trieb ihn sein Pech in diese erbärmlichen Lebensumstände. Und er ist gut in dem was er tut, auch wenn er manchmal seiner Ehre nachtrauert, die er dem Pragmatismus geopfert hat. Da trifft er seine Jugendliebe wieder und er weiß: Für sie will er ein besserer Mensch sein. Doch das Schicksal – und die Götter – haben andere Pläne.

 

Meine Meinung:

Ich habe mit dieser Reihe angefangen und  muss sagen das mir einiges gefallen hat und einiges eben nicht. Wenn ich nicht gerade das Hörbuch gehört habe, habe ich es gelesen. War eine schöne Abwechslung.

Man stürzt regelrecht ins Geschehen hinein. Sofort wird man mit seltsamen Kreaturen konfrontiert, mit denen man zuerst nichts anfangen kann. Ich jedenfalls bin erst ab Seite 150 richtig warm geworden mit dem Buch. Vorher war ich echt leicht verwirrt und es war auch nicht soo interessant wie ich zuerst gedacht habe. Ich fand es schon gruselig das ein Rabe durch ein Mal im Arm raus kommt und einem dann eine Nachricht überbringt. Diese Stelle habe ich im Hörbuch vorgelesen bekommen und fand es recht gruselig und ekelhaft, aber auch interessant. Natürlich hatte unser Protagonist dabei starke Schmerzen. Wer hätte diese dabei nicht gehabt?

Doch für mich plätscherten die ersten Seiten so dahin, dass ich schon nahe dran war dieses Buch abzubrechen. Im weiteren Verlauf der Geschichte wurde es zunehmend spannender, aber für mich auch kein Highlight. Es liest sich gut und es ist sehr düster gehalten, was aber auch zu Ryhalt passt. Dennoch habe ich mir mehr von diesem Buch erhofft, als ein paar Schwarzschwingen, die ihrer Arbeit nachgehen.

Der Vorleser hat seine Aufgabe perfekt gemacht. Hätte ich diesen nicht gehabt, hätte ich es bestimmt abgebrochen, da das Lesen echt anstrengend war. Nun werde ich mich dem zweiten Teil widmen und hoffe hier noch tiefer in diese Welt abtauchen zu können.

 

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Verlag: blanvalet

Seiten: 480

Preis: 16,00 EUR // Hörbuch: 24,95 EUR

„Der letzte Wunsch – Die Vorgeschichte zur Hexer-Saga 1“ von Andrzej Sapkowski

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von 5 Sternen

 

Klappentext:

Der Hexer Geralt von Riva verdient sein Geld mit Kämpfen gegen Ungeheuer aller Art. Über einen Mangel an Aufträgen kann er sich nicht beklagen, denn es gibt genügend Leute, die dringend Hilfe gegen Vampire, Drachen und andere dämonische Wesen brauchen. Als Geralt eines Tages einen Luftgeist befreit, schlägt ihn dieser mit der verhängnisvollen und quälenden Liebe zu der schönen Zauberin Yennefer. Und dann wird Geralts bester Freund schwer verletzt und braucht seine Hilfe.

 

Meine Meinung:

Ich habe vor kurzem die Serie auf Netflix gesehen und war erstmal verwirrt. Ich habe nicht so recht verstanden was nun Gegenwart, Vergangenheit oder Zukunft ist. War ein bisschen wirr. Erst nach ein paar Folgen stieg ich durch das Wirrwarr durch und die Serie fing an mir richtig gut zu gefallen. Somit wollte ich nun auch endlich die Bücher lesen. Womit fängt man da am besten an? Genau mit der Vorgeschichte.

Dadurch, dass ich die Serie geschaut habe, wusste ich natürlich nicht was nun im ersten Band der Vorgeschichte auf mich zukommt. Als ich dann das Buch las, war mir dann doch so einiges vertraut. Warum wusste ich nun was genau auf den nächsten Seiten passieren wird? Ja, es sind zum größten Teil die Folgen, die wir gesehen haben. Oder sogar alle? Muss ich noch einmal nachgucken =) Das ist aber keines falls schlecht, denn so konnte ich mir alles sehr genau vorstellen und hatte einen echt heißen Geralt vor Augen 😉

In dem Buch ist ein Hauptstrang, den man auch direkt erkennt. Und die „Kurzgeschichten“ kann man auch sofort zuordnen. Es gibt auch einen Teil, in dem man einiges mehr von Geralt erfährt und alles zusammen hat ein schönes Gesamtbild ergeben. Der letzte Part im Buch war mir auch neu. Jedenfalls kann ich mich nicht daran erinnern dies in der Serie gesehen zu haben.

Mir hat dieses Buch äußerst gut gefallen und der Schreibstil ist auch richtig gut. Ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Teil =)

 

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Verlag: dtv

Seiten: 384

Preis: 16,00 EUR

 

„Flammenflug“ von Melissa Caruso

Werbung – Rezensionsexemplar vom Bastei Lübbe Verlag. Danke dafür. =)

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Magie ist eine gefährliche Waffe und muss gebändigt werden! Deswegen wird im Stadtstaat Raverra jeder Magier an einen sogenannten Falkner gebunden, der die Kraft kontrolliert. Die Feuermagierin Zaira konnte diesem Schicksal bislang entgehen. Als sie jedoch in Gefahr gerät, entfesselt sie einen magischen Feuersturm. Nur durch das Eingreifen der Grafentochter Amalia kann Schlimmeres verhindert werden. Doch nun sind die jungen Frauen magisch verbunden. Ein Bund, der nicht rückgängig gemacht werden kann und von beiden große Opfer fordert.

 

 

Meine Meinung:

Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich Fantasy wirklich gerne lese. Und das Cover ist auch einfach nur wunderschön. Doch hier hat mir einiges nicht so ganz gepasst.

Es beginnt alles mit der Grafentochter Amalia. Diese ist sehr mutig und abenteuerlustig. Amalia lässt nichts unversucht, um an neue Lektüre zu gelangen. Und da sie ein „Stammlokal“ hat wo sie diese bekommt, macht sie sich auch hier wieder auf den Weg dorthin. Doch auf dem Rückweg wird sich ihr Leben komplett verändern. Denn hier trifft sie auf Zaira. Zaira ist frech, mutig und lässt sich nicht gerne etwas von anderen sagen. Als Amalia gerade auf dem Rückweg ist bekommt sie mit wie Zaira ihre Feuermagie frei lässt. Damit es nicht noch weiter ausartet bekommt sie Hilfe, da derjenige denkt sie könnte sich doch an eine Feuermagierin binden und das Chaos wäre beseitigt. Und dies geschieht dann auch. Amalia ist von nun an der Falkner von Zaira, die dies immer wieder versucht hat zu vermeiden. Doch was ihr Helfer nicht wusste ist das Amalia zu den adligen gehört und kein Falkner sein kann.

Und dann nimmt die Geschichte ihren Lauf. Für mich war es von Anfang bis Ende total schwer mit dem Schreibstil klar zu kommen. Es war mir persönlich alles zu viel. Ich finde man hat zwanghaft versucht in einer tollen Sprache zu schreiben und ist meiner Meinung nach gescheitert. Ich habe keine Probleme mir viele Personen zu merken, da dies in  Fantasyromanen üblich ist und man dies auch in anderen Büchern hat. Doch hier kam ich durch den Schreibstil einfach nicht zurecht was ich sehr schade finde. Auch wurde es irgendwann einfach nur noch in die Länge gezogen.

Die Idee finde ich großartig, doch hätte man hier einiges anders machen können/sollen. Ob ich den zweiten Teil lesen werde, weiß ich noch nicht.

 

 

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luebbe.de

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Verlag: Bastei Lübbe

Seiten: 511

Preis: 16,00 EUR

Alter: ab 16

„Ein alter Hut“ von Ann-Kathrin Karschnick

Werbung – Rezensionsexemplar vom Papierverzierer Verlag (über Netgalley). Das Cover und der Klappentext kommen ebenfalls vom Verlag. Lieben Dank dafür!

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Alle vierhundert Jahre wird eine mächtige Hexe geboren. Das Blöde daran ist nur, dass sie nichts davon weiß …

Geheimnisvolle und mysteriöse Dinge haben die sechzehnjährige Schülerin Anna schon immer fasziniert. Ein ungewöhnlicher Talentwettbewerb an ihrer Schule wirkt daher wie eine Einladung, zumal es bei diesem Casting ausgerechnet darum geht, ein Rätsel nach dem nächsten zu lösen. Annas Freunde Sarah und Ben drängen sie förmlich dazu, daran teilzunehmen, denn das versprochene Preisgeld können sie alle mehr als gut gebrauchen.

Doch die Konkurrenz ist groß. Anna muss sich zum Beispiel gegen den Möchtegern-Sonnyboy Lukas und dem wahnsinnig faszinierenden Elias behaupten, während sie sich den immer schwierigeren Aufgaben stellt. Obendrein scheint die verrückte Jury rund um die Theaterlehrerin Magda gänzlich eigene, undurchschaubare Ziele zu verfolgen, woraufhin mehr auf dem Spiel steht als nur das Preisgeld.

Dabei hatte alles so harmlos angefangen … mit einem alten Hut, einem Casting und einem bunten Haufen an Schülerinnen und Schülern.

 

Meine Meinung:

Dieses Cover und auch der Klappentext laden zum Träumen ein. Bei dem Cover habe ich direkt an eine Hexengeschichte gedacht und mich auch schon sehr darauf gefreut. Aber es ist nicht ganz so wie ich es mir vorgestellt habe.

Anna, Sarah und Ben sind wirklich sehr enge Freunde. Die meiste Zeit hocken sie zusammen und scheinen für andere unnahbar und uninteressant zu sein. Vielleicht mag es aber auch daran liegen das sie einen, wie sagt man so schön, seltsamen Haufen abgeben? Elias, der Mädchenschwarm, hatte die drei bisher nie beachtet, obwohl sie auf dieselbe Schule gehen. Lukas, der Sohn des Direktors, hingegen schon. Er mobbt gerne andere Leute und Ben ist bisher sein größtes Opfer. Doch durch einen Talentwettbewerb lernen die Fünf sich besser kennen und müssen versuchen miteinander auszukommen.

Das Buch behandelt die Themen wie Freundschaft, das man nicht so schnell aufgeben, sondern zusammenhalten soll und das man an seine Träume glauben soll auch wenn diese noch so fern sind. So steht es auf einer Seite geschrieben. Ja, Freundschaften werden hier definitiv geschlossen. Und ans aufgeben möchte hier auch niemand denken. Doch fand ich es im ganzen Verlauf des Buches immer wieder seltsam und traurig, dass das Thema Mobbing so beiseite geschoben wurde, obwohl es hier, neben der Hexerei, eine wirklich große Rolle spielt. Schüler wurden übelst beleidigt und von einem bestimmten Schüler auch direkt angegriffen. Lehrer himmeln diesen besagten Schüler an, da er bisher angeblich noch nie erwischt wurde. Außerdem wollen Sie sich wohl nicht mit dem Direktor anlegen oder besitzen hierfür nicht genügend Hirnmasse…..Worte wie „Schwuchtel“ wurden im Buch genannt, aber von Personen nicht als Schimpfwort bezeichnet, sondern einfach abgetan und als selbstverständlich hingenommen. Mobber wurden nie auch nur ansatzweise bestraft und selbst die gemobbt wurden haben sich nicht immer sehr löblich benommen was ich überhaupt nicht verstehen konnte. Wenigstens da habe ich mit anderen Reaktionen gerechnet, da sie fast Erwachsen sind. Das finde ich äußerst schade, da man hier wirklich viele Ansätze gehabt hätte dieses Thema ordentlich zu behandeln wenn man es schon das ganze Buch über verwendet. Denn wenn ich es schon das ganz Buch über erwähne, erwarte ich auch Konsequenzen. Aber hier ist dazu rein gar nichts passiert und es war das Normalste auf der Welt, was es nunmal nicht ist!

Die Geschichte rund um den Talentwettbewerb wurde gut erzählt und nicht in die Länge gezogen was mir gefallen hat. Das Ende war dann aber so abrupt und schnell das man nicht einmal weiß, ob noch ein weiterer Teil erscheint oder ob das schon alles war?

Meiner Meinung nach hätte man sehr viel mehr aus dieser Geschichte raus holen können.

 

 

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Verlag: Papierverzierer

Seiten: 340

Preis: 14,95 EUR