„16 Uhr 50 ab Paddington“ (Ein Fall für Miss Marple) von Agatha Christie

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Aus ihrem Zugabteil beobachtet Elspeth McGillicuddy einen Mord in einem anderen Zug. Hilflos muss sie zuschauen, wie ein Mann eine Frau erwürgt. Die Frau geht zu Boden, der Zug fährt davon. Es gibt keine Verdächtigen, keine anderen Zeugen – und, zu guter Letzt, auch keine Leiche. Keiner glaubt Elspeth. Außer ihrer Freundin Miss Marple, die nicht ruht, bis sie den Täter dingfest gemacht hat.

 

Meine Meinung:

Wir haben hier eine Freundin von Miss Marple, die reizende Elspeth McGillicuddy, die auf einer Zugfahrt einen Mord in einem anderen, vorbeifahrenden Zug mit ansehen muss. Doch was genau hat sie da gesehen? War es wirklich ein Mord? Zunächst scheint ihr niemand zu glauben, da sie ja schon älter ist und kurz vor dem Mord geschlafen hat. Hat sie all das nur geträumt? Noch dazu fehlt die besagte Leiche….Sie erzählt ihrer Freundin Jane Marple von dem Geschehen und sie ist die Einzige, die ihr glaubt und versucht diesen Fall zu lösen😉

Der Aufbau des Buches ist echt toll. Man ist direkt im Geschehen drin und der Schreibstil ist hier ein vollkommen anderer, als noch bei Hercule Poirot. Moderner und auch etwas packender finde ich.

Einen kleinen Abzug gibt es aber und da sind @papiertouristin und ich uns einig. Ich bin eher davon ausgegangen, dass Jane Marple hier mehr ermittelt, aber das tut sie eher im Hintergrund und taucht nur ab und an auf. Etwas mehr hätte ich mir schon gewünscht. Auch hat mir Mr Stringer gefehlt 😂 Den gibt es hier gar nicht xD

Doch das tut dem Buch absolut keinen Abbruch, da es bis zum Ende hin spannend ist und man nicht weiß wer es denn nun war. Auch sind die einzelnen Protagonisten echt toll, sodass man alles regelrecht in sich aufsaugt.

 

buechergalerie-lohne.de

hoffmann-und-campe.de

Verlag: Atlantik

Seiten: 267

Preis: 12,00 eUR

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