„Rapunzel, mein“ Fall 2 von Lars Schütz

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Er quält. Er mordet. Wer wird sein nächstes Opfer sein?

Profilerin Rabea Wyler steht unter Schock: In der Nähe eines stillgelegten Märchenparks wurde ein totes Mädchen ohne Hände gefunden. Erdrosselt mit den eigenen langen blonden Haaren. Wyler ahnt, dass die Vergangenheit sie eingeholt hat. Denn eine Hand war das Einzige, was vor zwanzig Jahren von ihrer vermissten Schwester gefunden wurde. Jan Grall, ihr suspendierter Partner, will davon nichts wissen. Wyler kann den Mörder auch ohne seine Hilfe überführen. Doch schnell wird klar, dass der Täter nur eine Marionette in einem perfiden Spiel ist. Und das hat gerade erst begonnen …

 

Meine Meinung:

Was sich beim Klappentext noch echt cool anhört, ist im Buch dann alles andere als cool 🤐

Ich habe ja Band 4 zuerst und dann Band 1 gelesen. Beide gefielen mir richtig gut. In Band 2 ist der suspendierte Jan dabei zu sich selbst zurück zu finden und Rabea ist aufgestiegen. Der 1. Fall lässt auch nicht lange auf sich warten….

Und dieser Fall ist ja. Erstmal fängt es an und es kommen so ein paar Personen dazu wo man sich fragt wohin einen das führen soll. Dann geht es mal hier und mal da weiter und ist teils recht wirr. Auch ist es lange Zeit wenig spannend und dümpelt eher so vor sich hin.

Auch der Fall an sich bis hin zur Auflösung konnte mich jetzt nicht von den Socken hauen und das angekündigte perfide Spiel war für mich jetzt nicht soooo…..

Hier und da war es zwar echt interessant und man hat einiges erfahren, aber es ist für mich der schlechteste Fall der Reihe.

 

buechergalerie-lohne.de

ullstein.de

Verlag: Ullstein

Seiten: 416

Preis: 9,99 EUR

„Ein dreifaches Hoch auf den Mörder – Clarissa feines Gespür für Pralinen“ Buch 3 von Andreas Erlenkamp

Werbung – Rezensionsexemplar von bethrilled

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Es wird Herbst in Niedermühlenbach und der berühmte Pralinenwettbewerb des Dorfes steht vor der Tür. Clarissa wird in die Jury berufen, um die eingereichten Süßigkeiten zu bewerten. Bei der Verkostung einer dreischichtigen Sahne-Trüffel-Praline bricht Jury-Mitglied Dorothee Ganswein tot zusammen. Zyankali! Bald stellt sich heraus, dass die leitende Bankangestellte jede Menge Feinde im Dorf hatte. Aber die Polizei tappt mal wieder im Dunkeln und so beschließt Clarissa – gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Krimi-Clubs – zu ermitteln

 

Meine Meinung:

Dies ist Fall 3 von 3 für Clarissa und ihren Krimi-Club und für mich der 1. Fall. Natürlich wissen wir somit recht wenig über den Club und seine Mitglieder, lernen diese aber recht schnell kennen.

Wir bekommen hier einen recht lustigen Haufen zu Gesicht und können uns so das Schmunzeln und Kopfschütteln nicht verkneifen. Clarissa ist Kriminalkommissarin a.D. und wenn es einen Fall gibt, ermittelt sie mit ihrem Krimi-Club. Clarissa hat ein echt feines Gespür und kann Puzzleteile sehr gut zusammenfügen. Damit alles glatt läuft, unterstützen sie ein paar Freunde, die halt im Krimi-Club sind. Vor allem Vera fällt einem hier direkt auf, da sie bei allem Feuer und Flamme ist und sich regelrecht freut einen Mord aufzuklären, obwohl die Umstände ja nicht so dolle sind. 😄 Man kann sagen das die Protagonisten gut ausgearbeitet sind und man viel Spaß mit ihnen hat.

Auch erfahren wir einiges aus dem Privatleben dieser und haben nicht nur den Fall, sondern auch noch eine andere Sache, die in dem Buch geklärt wird und schlüssig ist, aber mehr am Rande und mich jetzt nicht so mitreißen konnte.

Manches zog sich aber ein wenig in die Länge und konnte mich dann nicht ganz packen, doch die Ermittlungen an sich haben mir gefallen.

Ich kann sagen, dass wir hier eine schöne Geschichte für Zwischendurch bekommen, aber andere Detektivgeschichten gefallen mir da ein wenig besser.

 

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luebbe.de

Verlag: bethrilled

Seiten: 288

Preis: 11,00 EUR

„Das Prinzip Mord – Wahren Verbrechen auf der Spur“ von David Sarno und Sascha Lapp

Werbung – Rezensionsexemplar

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Allein in Deutschland werden jedes Jahr Hunderte Menschen ermordet. Um die Täter zu überführen, müssen die Ermittler in menschliche Abgründe blicken, die für Außenstehende oft nur schwer zu ertragen sind. David Sarno und Sascha Lapp arbeiten als Autoren und Produzenten für verschiedene True-Crime-Formate des ZDF und ZDFinfo und konnten über die Jahre ausgezeichnete Kontakte zu den Ermittlungsbehörden aufbauen. Für ihr Buch »Das Prinzip Mord – Wahren Verbrechen auf der Spur« ist es ihnen gelungen, exklusive Einsicht in die Fallakten zu erlangen und ausführliche Gespräche mit Ermittlern zu führen, die mit spektakulären Mordfällen zwischen den Jahren 1971 bis 2015 betraut waren. Die Dokumentation der Verbrechen fördert Erschreckendes zutage und liefert zugleich seltene und realistische Einblicke in die Polizeiarbeit.

 

Meine Meinung:

Im Vorwort wird direkt erklärt das auf die Klarnamen der Opfer, Täter und Familienangehörigen verzichtet wird und diese geändert wurden (bis auf 3 Fälle, aber das erfahrt ihr dann im Vorwort 😊) Nur die Klarnamen der Ermittler sind erhalten geblieben.

In dem Buch „Das Prinzip Mord“ bekommen wir 15 Fälle geboten. Diese sind allesamt sehr kurz und beleuchten die Tat, die Ermittlungen und den Abschluss des Falles und wie die Ermittler damit umgehen. Man darf hier keinen allzu großen Tiefgang/Hintergrund über die Opfer oder Täter erwarten. Die Opfer werden ab und an kurz beschrieben wie sie von Freunden oder Familienangehörigen gesehen wurden, aber das war es auch schon. Doch das ist überhaupt nicht schlimm, da die Fälle vom Aufbau her äußerst spannend und interessant sind, sodass man direkt hineingezogen wird.

Was nicht nur mir, sondern auch schon anderen Lesern aufgefallen ist, dass das Thema DNA sehr oft wiederholt wird. Es ist durchaus klar das es zu bestimmten Zeiten noch nicht DIE Entwicklung gab und es dann später zu Durchbrüchen kam, aber das in jedem Fall zu lesen war schon irgendwann etwas „nervig“. Vor allem war es fast immer derselbe Satz.

Mir persönlich haben 2 Fälle nicht so zugesagt, da ich sie im Gegensatz zu den anderen Fällen im Buch, recht „unspektakulär“ fand. Falls man solche Fälle überhaupt so bezeichnen kann. Schlimm waren sie dennoch.

Im Großen und Ganzen hat mir das Buch gefallen, aber es wäre schon schön wenn man ein wenig mehr über Täter und Opfer erfährt. Falls sowas überhaupt möglich ist.

 

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emons-verlag.de

Verlag: emons

Seiten: 256

Preis: 25,00 EUR

„Das Mädchen und der Totengräber“ (Totengräber Reihe Band 2) von Oliver Pötzsch

Werbung – Rezensionsexemplar vom Ullstein Verlag

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Geht in Wien ein tödlicher Fluch um?

Wien 1894: Totengräber Augustin Rothmayer wird von Inspektor Leopold von Herzfeldt um einen ungewöhnlichen Gefallen gebeten: Der kauzige Totengräber vom Wiener Zentralfriedhof, der jede Spielart des Todes kennt, soll ihm alles über das Konservieren von Verstorbenen erzählen. Es geht um Leopolds neuen Fall: Im Kunsthistorischen Museum wurde ein Sarkophag mit einer Leiche gefunden. Doch es handelt sich nicht um eine jahrtausendealte Mumie. Der Tote ist ein berühmter Professor für Ägyptologie, dessen Leichnam erst vor Kurzem nach altem Ritus präpariert wurde. Schnell wird spekuliert, der Professor sei einem uralten Fluch zum Opfer gefallen. Doch weder Rothmayer noch von Herzfeldt glauben an eine übersinnliche Erklärung. Sie sind sich sicher: Es war Mord!

 

Meine Meinung:

Dies ist zwar schon der 2. Fall, doch findet man sehr schnell ins Geschehen hinein und kann alle Protagonisten super gut auseinander halten. Zudem ist es auch unabhängig vom anderen Buch zu lesen.
Inspektor Leopold (Leo genannt) fand ich echt interessant und man erfährt auch einiges von ihm und auch unsere Fotografin Julia ist wirklich toll.  Dazu kommen Oberinspektor Leinkirchner, der ein echtes Arsch sein kann, aber auch nett und Leos Kollege Erich Loibl, der so das ein oder andere Problemchen hat. Unseren Totengräber möchte ich auch noch erwähnen, da er einfach total genial drauf ist.

Der Fall an sich ist äußerst interessant und mysteriös und zu diesem Fall gesellt sich noch eine weitere Reihe an Morden. Wie soll Leo das alles nur aufklären?

Die Kapitel sind mittellang und übersichtlich und der Schreibstil ist auch sehr angenehm. Cool fand ich auch das über jedem geraden Kapitel immer etwas über die Riten anderer Länder stand, wie sie ihre Toten beerdigen oder andere Dinge. Echt toll gemacht. Auch das alles aufgeklärt wurde und Sinn ergab hat mir sehr gut gefallen. Ich kann das Buch nur empfehlen.

Zudem habe ich in das Hörbuch rein gehört und kann es euch nur wärmstens ans Herz legen, da der Wiener Dialekt hier voll und ganz zur Geltung kommt und den Protagonisten noch mehr Leben einhaucht und man regelrechtes Kopfkino hat.

 

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ullstein.de

Verlag:  Ullstein

Seiten: 496

Preis: 16,99 EUR

„Maybe not“ Band 2 der Maybe Reihe von Colleen Hoover

Werbung – Rezensionsexemplar vom dtv Verlag

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Was, wenn sie dich nicht lieben will?

Eine Frau als Mitbewohnerin in der WG? Nichts lieber als das, denkt Warren. Vor allem, wenn besagte Mitbewohnerin so überaus attraktiv und sexy ist wie Bridgette. Doch Warren gegenüber verhält sich Bridgette kaltschnäuzig und abweisend. Offensichtlich hasst sie ihn aufs Blut … oder doch nicht? Was, wenn sich hinter der Leidenschaft, mit der sie ihn verabscheut, etwas ganz anderes verbirgt? Genau dieses Geheimnis will Warren ihr entlocken. Ein gefährliches Spiel beginnt, bei dem Warren Gefahr läuft, sein Herz zu verlieren …

 

Meine Meinung:

Im zweiten Teil der Reihe geht es um Warren und Bridgette.

Wir lernen Bridgette hier von einer ganz anderen, verletzlichen Seite kennen. Erfahren warum sie so kratzbürstig und immer mies gelaunt ist. Ich für meinen Teil finde das man es ruhig tiefer hätte ausführen können und nicht so kurz und knapp „zwischen Tür und Angel“. Denn gesagte Dinge hätten viel mehr Raum gebraucht, als so schnell abgetan und akzeptiert/erzählt zu werden. War echt nur an der Oberfläche angekratzt. Schade.

Gespräche aus Band 1 werden hier auch aufgegriffen und bisschen fortgeführt. Eine neue Aktion kommt hinzu, aber auch hier hätte man einfach mehr raus holen können.
Das sie viel Sex haben, wissen wir bereits aus Band 1 und das wurde hier auch noch mal ausführlich dargestellt. Klar kommt es hier auch zu intimen Gesprächen, aber der Funke ist bei mir nicht gänzlich übergesprungen.

Der Schreibstil ist nach wie vor klasse, nur hätten die beiden einfach mehr verdient als diese paar Seiten, da hier so viele Dinge angesprochen wurden, denen aber nicht die notwendige Tiefe gegeben wurde.

 

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dtv.de

Verlag: dtv

Seiten: 144

Preis: 9,95 EUR

„Tee? Kaffee? Mord! Letzter Vorhang für Mister Goodfellow“ Fall 22 von Ellen Barksdale

Werbung – Rezensionsexemplar vom bethrilled Verlag

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Jonathan Goodfellow, der Regisseur einer Theatergruppe, die im Black Feather einquartiert ist, wird ermordet – bei einer Probe wird er von einer Guillotine geköpft, die eigentlich nur Requisit sein sollte! Verdächtige gibt es genug, denn der Regisseur war bei seinen Schauspielern verhasst. Doch galt der Anschlag wirklich ihm? Nathalie und Constable Strutner entdecken einige Ungereimtheiten und fangen an zu ermitteln. Aber Nathalie ist abgelenkt: Denn ein anderes Verbrechen, dass sie wenige Monate zuvor während ihres Urlaubs beobachtet hat, will ihr nicht aus dem Kopf gehen.

 

Meine Meinung:

Zu Beginn des Buches kam es mir ein wenig, ohne gemein klingen zu wollen, altbacken und flach vor. Ich konnte wenig mit den Protagonisten und Nathalies Eltern anfangen, da dies schon Fall 22 ist und man so natürlich einiges verpasst hat. Würde man es fortlaufend lesen, würde man auf „alte Bekannte“ treffen und so noch mehr Spaß an der Story haben. So hingegen lernt man zwar tolle Protagonisten kennen, die einem auch durchaus ans Herz wachsen, aber es fehlt halt irgendwie was.  Es gibt durchaus Bücher bei denen es nicht schlimm ist, aber ich finde bei solchen Kurzgeschichten lese ich doch gerne von Anfang an. Doch da kann das Buch ja nichts für 😉

Zu den Überschriften der Kapitel kann ich sagen, dass diese mich irgendwie an die Serie „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse “ erinnern. Das ist nichts negatives, eher witzig und gut gemacht und gibt einem einen groben Überblick über das kommende Geschehen. Ich mag sowas ja. 😄

Der Fall an sich war gut, spannend, unterhaltsam und alle Fragen wurden beantwortet. An den Anfang musste ich mich wie gesagt nicht nur wegen der Protagonisten gewöhnen, sondern auch bisschen an den Schreibstil. Für zwischendurch ist es ein guter Krimi, der Bock auf mehr macht.

 

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luebbe.de

Verlag: bethrilled

Seiten: 176

Preis: 8,99 EUR

„Rachejagd – Gequält“ Band 1 von Stevens & Suchanek

Werbung – Rezensionsexemplar vom Heyne Verlag (netgalley)

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Er sieht dich. Und er ist dir schon ganz nah …

Vor drei Jahren wurde Journalistin Anna Jones zusammen mit ihrer Freundin Natalie entführt und von ihrem Peiniger Edward Harris auf vielfache Art gequält. Anna konnte fliehen, Natalie starb. Diese Schuld verfolgt Anna bis heute. Als sie einen blutbefleckten Brief erhält, wird schnell klar: Edward Harris ist zurück. Nick Coleman, Annas Jugendliebe und FBI-Agent, nimmt die Ermittlungen auf. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Zane Newton, der Profilerin Lynette McKenzie und Nick versucht Anna herauszufinden, was Harris vorhat. Ein perfides Spiel beginnt, bei dem nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Ein Spiel, das nicht nur für Anna tödlich enden könnte. Ein Spiel, das nur ein Ziel hat: Rache.

 

Meine Meinung:

Man was war das für ein Buch?

Also zuerst komme ich zu unseren Protagonisten. Diese haben mir auf Anhieb gefallen und waren echt toll ausgearbeitet. Auch wenn Zane eher ein Nebencharakter ist, hat er mir mit am besten gefallen. Er war einem sofort super sympathisch und legt eine echt tolle Entwicklung im Buch hin. Aber auch Anna, Nick und Lynette gefallen mir sehr und ich habe sie von Seite zu Seite immer mehr ins Herz geschlossen. Man möchte einfach noch so viel mehr von allen erfahren.

Die Story beginnt direkt spannend und bleibt es auch. Der Fall hat es auch in sich und der Schreibstil ist locker leicht, flüssig und fesselnd. Die Ermittlungen haben mir auch echt gut gefallen.
Zudem kommt es zu Wendungen, die aber auch Sinn ergeben, mit denen ich so aber niiiemals gerechnet hätte. Man hatte wirklich diesen „Whoaaa Moment“. Richtig gut.

Und Leute der Epilog war 😱 Cliffhanger deluxe sag ich euch.

Jetzt schon ganz große Liebe für diese Reihe.

 

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penguinrandomhouse.de

Verlag: Heyne

Seiten: 448

Preis: 12,00 EUR

„Black night falling“ Band 3 von Teri Terry

von 5 Sternen

 

Klappentext:

 

Meine Meinung:

Ich weiß gar nicht so recht wo ich bei Band 3 anfangen soll?

Das Positive vorweg: Vor allem unsere Protagonistin Hayden hat mir sehr gut gefallen. Auch fand ich es gut, dass es hier endlich mal mehr ums Klima ging und es nicht nur angekratzt wurde.

Zudem erfahren wir einiges mehr aus dem Kreis und was dieser wirklich vor hat. Aber irgendwie ist da der Funke nicht so übergesprungen. Es war ok, dümpelte aber teils so vor sich hin. Es kam zwar beim Kreis etwas Action auf, aber der Rest war sehr flach gehalten und das fand ich sehr schade.

Vor allem hätte ich die Reaktionen des Volkes gerne gehabt. Da kam gar nichts zu, obwohl man hier viele Möglichkeiten gehabt hätte.
Für mich ist der 3. Teil der Schwächste von allen und hat mich zwischendurch sogar ein wenig gelangweilt. Schade, da die Reihe echt gut anfing.

 

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spielburg-shop.de

Verlag: Coppenrath

Seiten: 450

Preis: 20,00 EUR

„Lupus Noctis“ von Melissa C. Hill und Anja Stapor

Werbung – Rezensionsexemplar vom Oetinger Verlag

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Was als Spiel begann, wird tödlicher Ernst …

Sechs Jugendliche steigen hinab in ein unterirdisches, verlassenes Bunkerkrankenhaus, um den perfekten Nervenkitzel zu erleben. An diesem unheimlichen, nahezu lichtlosen Ort wollen sie ihr Lieblingsrollenspiel Lupus Noctis weiterspielen. Doch schon nach kurzer Zeit stellt sich heraus: Der Schlüssel zur Tür fehlt – der Ausgang ist versperrt. Ein Versehen? Oder wurden sie in der Dunkelheit eingesperrt?

 

Meine Meinung:

Um ihr Spiel „Lupus Noctis“ zu spielen, steigen 6 Jugendliche in ein verlassenes Bunkerkrankenhaus ein. Doch was macht man wenn plötzlich der Schlüssel nicht mehr da ist und man in dem Bunker eingesperrt ist und es zu seltsamen Vorkommnissen kommt?…

Der Prolog war schon echt klasse und macht Lust auf mehr. Dadurch, dass es aus mehreren Sichten erzählt wird, lernen wir unsere Hauptdarsteller sehr schnell kennen. Es sind zwar mehrere Personen, aber man ist damit nicht überfordert, da es echt gut gemacht ist. Auch erfahren wir mehr über ihre Ängste und das viele ein Geheimnis haben, über das sie lieber nicht sprechen würden….Auch lernen wir die Familien ein wenig kennen und manch eine Familie ist echt schräg drauf..

Zudem ist das Buch in 5 Teile unterteilt, hat kurze, knackige Kapitel und hält von Anfang bis Ende den Spannungsbogen aufrecht.

Das Buch hat mir richtig gut gefallen und ich hatte von Anfang bis Ende hin Spaß. Auch das Spiel der Freunde wurde super erklärt und ich selbst würde es jederzeit auch spielen wollen. Wer genau liest und aufpasst kommt auch auf die Lösung.

 

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oetinger.de

Verlag: Oetinger Verlag

Seiten: 416

Preis: 15,00 EUR

„Ich will nur spielen“ von Marc Stroot

Werbung – Rezensionsexemplar vom Edel Elements Verlag

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Der alleinerziehende Kriminalkommissar Maik Michalski sieht sich nach seiner Versetzung von Berlin in die Kleinstadt mit einer rätselhaften Mordserie konfrontiert. Im Stadtpark wird die Leiche einer jungen Frau gefunden: Der Toten fehlen die Augäpfel und in den gefalteten Händen hält sie einen Würfel. Es folgen weitere Frauenleichen, die auf ähnliche Weise zugerichtet wurden.

Michalski und sein Partner geraten immer mehr unter Druck, denn der Täter treibt sein tödliches Spiel weiter  – und hat sein nächstes Opfer bereits auserwählt.

 

Meine Meinung:

Das Buch beginnt spannend und kann den aufgebauten Spannungsbogen sehr gut und lange halten. Etwas weiter hinten geht er ganz kurz unter, kommt nach ein paar Seiten aber wieder in Fahrt.

Unseren Hauptprotagonisten Maik mochte ich von Beginn an und auch seine Tochter ist echt süß. Von ihm erfahren wir im Buch auch immer mehr und können ihn auch immer besser verstehen und nachvollziehen, warum er so oder so handelt. Ich mag es ja viel über Protagonisten zu erfahren, da man so richtig mit ihnen fühlen und leiden kann. Und so lernen wir auch unseren Protagonisten besser kennen. Minimal weniger hätte ich nicht etwas besser gefunden, aber das ist komplette Geschmackssache 😊

Der Fall an sich ist sehr interessant und hat mir echt Spaß gemacht. Man versucht mitzurätseln und den Mörder zu finden. Die eingebauten Szenen, Rückblenden, über den Mörder, waren echt gut gemacht und spannend. Hat mir richtig gut gefallen. Sowas mag ich ja eh.

Die Auflösung war gut, aber hier hätte für meinen Geschmack, ruhig noch bisschen mehr Action rein gebracht werden können. Es war zwar spannend, aber auch ein wenig einfach.

Alles in allem kann ich sagen, dass es ein guter Auftakt war, bei dem man hier und da noch etwas ausbessern kann, aber bin jetzt schon auf die anderen Werke gespannt.

 

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amazon.de

Verlag: Edel Elements

Seiten: 430

Preis: 12,99 EUR