„Wir können alles sein“ von Johanna Kramer

Werbung -Rezensionsexemplar

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Ist es besser, von einer traurigen Liebe zerrissen zu werden, als überhaupt nicht zu lieben?

Carolina ist achtundzwanzig Jahre alt und auf der Suche nach sich selbst, als sie Brida begegnet, einer Heilerin, die vor den Trümmern ihrer zweiten Ehe steht. Zwanzig Jahre trennen die beiden Frauen. Doch während Carolina vom ersten Augenblick an erkennt, welche Liebe sie verbindet, hat Brida nicht nur Angst, sich auf die Beziehung einzulassen, auch ihr Mann verhindert einen Neuanfang. Ohne Hoffnung bricht Carolina alleine nach Schottland auf, um ihren Weg als Schriftstellerin zu gehen.

 

Meine Meinung:

Auch wenn das Cover alleine nicht zählt hat mich dieses hier sofort angesprochen. Ich weiß dass das Cover alleine nicht zählt, aber ich finde dieses hier besonders schön und aussagekräftig. Letztendlich hat mich der Klappentext überzeugt dieses Buch zu lesen.

Ja Carolina sucht hier wirklich nach sich selbst und lässt sich von Brida helfen. Diese verwendet sehr viel spirituelles. Und genau dies wurde mir irgendwann zu viel. Das man etwas davon erwähnt ist vollkommen in Ordnung, doch es triftete immer weiter ab, sodass ich dachte ich lese ein spirituelles Buch…Auch fand ich es schon ziemlich seltsam das Carolina gleich zu Beginn eine solche Anziehungskraft zu Brida verspürt und ihr diese gegenüber auch irgendwann erwähnt und Brida selbst auch findet das die beiden etwas ganz besonderes verbindet. Das war mir persönlich einfach alles ein wenig zu schnell und zu seltsam dargestellt.

Auch plätscherte die Geschichte nur so vor sich hin und so konnte mich das Buch nicht komplett überzeugen, da ich hier einfach viel mehr erwartet habe.

 

buechergalerie-lohne.de

genialokal.de

Verlag: Nova MD GmbH

Seiten: 279

Preis: 9,99 EUR

 

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