„Eislicht“ Band 1 von Anike Hage

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von 5 Sternen

 

Klappentext:

In Perunas Familie wird man entweder Gemüsebauer oder verlässt seine Heimat, um als Diener für reiche Haushalte zu arbeiten. Auch Peruna ist dabei, diesen Weg einzuschlagen, als sie von ihrem Opa gegen ihren Willen zu Meister Halvard geschickt wird. Dort angekommen, merkt Peruna relativ schnell, dass irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Nicht nur, dass sich ihr neuer Herr als Zauberer entpuppt, der Ort, an dem er lebt wird zudem von Geistern heimgesucht. Zum Glück ist Peruna ein mutiges Mädchen, das nicht so leicht vor neuen Herausforderungen zurückschreckt. Und so beginnt ganz unerwartet ein großes Abenteuer für sie.

 

Meine Meinung:

Ich habe es endlich geschafft den ersten Band von „Eislicht“ zu lesen. Dieser Manga steht seit der Leipziger Buchmesse 2019 ungelesen in meinem Regal. Ja, Schande über mein Haupt

Also entweder bleibt man in seiner Heimat oder man verlässt diese. Und Peruna soll diese laut ihrem Opa verlassen und sich auf den Weg zu Meister Halvard machen und dort als Bedienstete arbeiten. Und genau dies tut sie dann auch. Wenn auch nicht freiwillig. Als sie dann bei dem imposanten Anwesen von Herrn Halvard ankommt wird sie nicht überaus freundlich in Empfang genommen. Eher kühl, da man sie nicht gebrauchen kann. Tja, doch was macht man wenn man nicht gebraucht wird und der Rückweg ziemlich weit ist?

Die Zeichnungen sind wirklich hervorragend. Sehr detailliert und die Emotionen kommen sehr gut rüber. Vor allem wenn Peruna ein wenig angesäuert ist. 😉 Und das Cover ist einfach nur wunderschön. Es wird in diesem Manga sehr geheimnisvoll, da wir im ersten Band noch längst nicht alles über das sogenannte Eislicht erfahren und welche Rolle Peruna hier übernehmen wird.

 

 

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altraverse.de

genialokal.de

Verlag: altraverse

Seiten: 172

Preis: 10,00 EUR

Alter: ab 13

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