„Maybe Someday“ Band 1 von Colleen Hoover

Werbung – Rezensionsexemplar vom dtv Verlag

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Sydney, 22, hat gerade ihren Freund verlassen, der sie mit ihrer besten Freundin und Mitbewohnerin betrogen hat – und das schon seit Jahren. Nun steht sie plötzlich und sprichwörtlich völlig im Regen mit ihren zwei Koffern und wird von Ridge, ihrem Gitarre spielenden Nachbarn, den sie seit einiger Zeit abends auf dem Balkon belauscht, übergangsweise aufgenommen. Das Letzte, was Sydney will, ist, sich in Ridge zu verlieben – denn Ridge hat eine Freundin. Doch als sie das erfährt, ist es schon zu spät…

 

Meine Meinung:

In den Hauptrollen haben wir Sydney und Ridge. Daneben entdecken wir Tori, Syds beste Freundin und Hunter, Syds Freund. Dieser betrügt Sydney mit ihrer angeblich besten Freundin und Sydney zieht aus und hinüber in die WG von Ridge, Warren und Bridgette. Ridge hat eine Band und braucht neue Songs. Sydney hat Ideen und da sie nun bei ihm wohnt, hilft sie ihm neue Songs zu finden. Beim Schreiben der Songs haben beide Herzklopfen, doch Ridge hat eine Freundin, namens Maggie und es ist ziemlich doof wenn er nun Gefühle für eine andere hätte……

Das Buch fängt ruhig an und geht auch so weiter. Es passiert jetzt nichts großartiges und zu Beginn flasht es mich auch recht wenig. Auch habe ich im Verlauf der Story nicht mit den Protagonisten gelitten und gebangt. Es gab zwar ernste Gespräche, was ich gut fand, aber auch viele Dinge die ich nicht gut fand.

Auch wenn eine Person meint einem irgendwie alles zu bezahlen, sollte man sich nicht aushalten lassen. Egal, ob Mann oder Frau. Die ewig langen Songtexte waren auch nicht ganz meins xD Ich habe es versucht, aber wir werden keine Freunde mehr….Auch hätte man etwas mehr von Sydneys Studium einbringen können und von deren Arbeit und von anderen Orten….Es kam immer so rüber als hätten sie ständig Zeit Songtexte zu schreiben und müssen nie Geld verdienen.

Eine nette Geschichte deren Ende ich anders verpackt hätte.

 

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dtv.de

Verlag: dtv

Seiten:  426

Preis: 12,95 EUR

 

„Crescent City 2 – Wenn ein Stern erstrahlt“ von Sarah J. Maas

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Liebe, Lügen – und gefährliche Geheimnisse: Nachdem Bryce den Tod ihrer besten Freundin gerächt und Crescent City gerettet hat, schließt sie mit den göttlichen Asteri einen Pakt: Wenn sie und Hunt sich unauffällig verhalten, werden sie für ihre Verbrechen nicht bestraft. Doch mit ihrer neu erwachten Magie zieht Bryce die Aufmerksamkeit der Rebellen auf sich, die sie auf ihre Seite ziehen wollen. Aber Bryce will weder in eine Rebellion verwickelt werden noch den Befehlen der Asteri weiterhin folgen. Gemeinsam mit Hunt schmiedet sie einen eigenen Plan. Der aber ist hochgefährlich …

 

Meine Meinung:

So nun habe ich Band 2 beendet. Die Rezi zum Buch war nicht ganz einfach.

Das Gute vorweg: Es schließt nahtlos an den 1. Band an, aber das war noch nicht alles. Auch hier lernen wir neue Personen kennen und über bestehende Protagonisten erfahren wir bisschen mehr. Auch die Story an sich hat mir zwar gefallen, doch sie war schwächer als in Band 1.

So weit so gut. Doch dann kommt das Thema Sex. Ich hab nichts dagegen, aber wenn jeder, wirklich jeder Protagonist dran denkt, egal in was für einer Situation, ist es einfach zu viel und fehl am Platz.
Man kämpft um sein Leben und am Ende des Kampfes denkt man natürlich an Sex. Wie soll es auch anders sein. Es kommen immer wieder Sprüche wie (von allen Protas):

„Meine Eier sind so dick“   „Oh ihre Kurven machen mich einfach scharf“  „Ich bin so feucht“ „Ich möchte sie mal so richtig von hinten nehmen“ „Gott er macht mich wahnsinnig mit seinem großen Piiiiep“

Bitte was? Und das ständig. Und das hat den Lesefluss für mich total gestört. Auch das, wie auch in Teil 1, alle perfekt aussehen. Die Männer haben Zauberstäbe in der Hose, die 1 Meter lang sind…..
Es wurden ganze Seiten damit gefüllt.(Sex) Lückenfüller? Ist einem nichts mehr eingefallen?
Sorry, aber so viel hat die Story nicht gebraucht, um dadurch besser zu werden.

Am Ende kann ich sagen, dass mir der 2. Band zwar gefallen hat, der Sexanteil (Ausübung und Denken) aber gerne weniger sein könnte. Auch blieben ab und an Protagonisten auf der Strecke und natürlich gibt es einen mega Cliffhanger

 

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dtv.de

Verlag: dtv

Seiten: 912

Preis: 24,00 EUR

„Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht“ von Sarah J. Maas

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Magie, Musik – und tödliche Gefahren: Die junge Bryce Quinlan, Halb-Fae und Halb-Mensch, genießt jedes Vergnügen, das Crescent Citys Nächte zu bieten haben. Doch dann wird ihre beste Freundin Danika von einem Dämon brutal ermordet – und für Bryce bricht die ganze Welt zusammen.

Als der Dämon zwei Jahre später erneut zuschlägt, wird Bryce gegen ihren Willen in die Ermittlungen hineingezogen und muss mit Hunt Athalar zusammenarbeiten. Einem Engel, der als gewissenloser Auftragsmörder berüchtigt ist, – und mit dem sich Bryce auf ein Spiel mit dem Feuer einlässt.

Während die beiden der Spur des Dämons tief in die Unterwelt der Stadt folgen, entdecken sie eine bösartige Macht, die ganz Crescent City in Schutt und Asche legen könnte …

 

Meine Meinung:

Ich fand das man schnell in die Geschichte rein gefunden hat, da der Schreibstil es einem auch echt leicht macht. Man lernt die Protagonisten Bryce, Danika, Hunt, Lele und einige andere direkt kennen und liebt oder hasst diese ebenso schnell. Bei manch einer Person habe ich von Anfang „Ab mit dem Kopf“ gespielt 😄

Kaum hat man Danika und den Rest ins Herz geschlossen, stirbt Danika auch schon auf brutale Art und Weise. Bryce versucht mit Hunt herauszufinden was genau passiert ist. Doch das ist gar nicht so einfach. Und so nehmen wir nicht nur auf der Suche nach der Wahrheit teil, sondern auch am Alltag der Protagonisten, der mir äußerst gut gefallen hat.

Man konnte lachen, weinen, den Kopf schütteln und wieder den Kopf schütteln. Mich hat allerdings schon bisschen genervt, dass alle wunderbar perfekt sind und keinen einzigen Makel haben. Alle sind wunderschön und haben perfekte Rundungen bla bla bla…. Auch ist es kein Drama Drogen zu nehmen. Hat man mal zu viel, schläft man einfach eine Runde. Und ja Sex hat man schon wenn man sich nur ansieht…Es tut der Geschichte zwar keinen Abbruch, aber leicht genervt hat es irgendwann schon.

Ansonsten war es eine tolle Story wo man mit jeder Figur mitfiebern und leiden kann. Ich bin total auf den 2. Teil gespannt, den ich ganz bald lesen werde.

 

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Verlag: dtv

Seiten: 928

Preis: 23,00 EUR

„Kaltherz“ von Henri Faber

von 5 Sternen

 

Klappentext:

»Mama ist im Himmel. Jetzt habe ich eine Mami. Aber sie sagt, für das, was sie getan hat, kommt sie in die Hölle.«

Acht Minuten. Länger war die fünfjährige Marie nicht alleine. Doch als ihre Mutter zum Auto zurückkommt, ist Marie spurlos verschwunden. Kommissarin Kim Lansky übernimmt den Fall. Es ist ihre letzte Chance, sich als Ermittlerin zu beweisen. Die Suche nach der Wahrheit führt sie in die dunkelsten Kapitel ihrer eigenen Vergangenheit – und zu einer erschreckenden Frage: Warum bleiben gerade in München so viele Kinder verschwunden?

 

Meine Meinung:

Das Buch wird aus der Sicht von Clara, Jakob, Lansky (Kommissarin) und Marie erzählt. Gerade die Wechsel zu Marie waren sehr tiefgründig und erschreckend. Die anderen Perspektiven waren nicht weniger schlecht oder so, aber bei Marie blieb einem schon die Luft zum Atmen weg…

Die Wechsel sind klasse, doch am Anfang bin ich recht schlecht ins Geschehen gekommen. Die Handlungen/Szenen wirkten zu Beginn für mich ein wenig abgehakt. Vor allem das von Jakob konnte ich zu Beginn nicht greifen. Es war für mich persönlich ein bisschen platt, unnahbar…vielleicht sollte es auch so sein 🤣

Doch das wurde nach ca. 80 Seiten bei mir besser. Die Geschichte nimmt an Fahrt auf und wird zunehmend immer spannender. Ab da konnte und wollte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen.

Hier tun sich Abgründe auf, in die man am liebsten nicht geblickt hätte……

 

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dtv.de

Verlag: dtv

Seiten: 416

Preis: 16,95 EUR

„SOG. Dunkel liegt die See: Ein Nina Portland Thriller“ 1 von Jens Henrik Jensen

Werbung – Rezensionsexemplar vom dtv Verlag

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Verlassen treibt ein Küstenschiff auf hoher See. An Deck ist es ganz still. Und dieser süßliche Geruch über den Planken …

Im Hafen von Esbjerg scheint sich ein düsterer Verdacht zu bestätigen. Ermittler finden an Bord Blutspuren und Reste von Haut und Kleidung. Einziger Überlebender ist der Seemann Vitali Romaniuk. Hat der Russe seine Kameraden kaltblütig mit einer Axt ermordet?
Aus Mangel an Beweisen wird er freigesprochen. Der Fall des »Axtschiffs« wandert zu den Akten. Nur die junge Ermittlerin Nina Portland gibt sich damit nicht zufrieden. Das Lächeln des Seemanns lässt ihr keine Ruhe. Als sie ihm viel später zufällig begegnet, setzt sie sich auf seine Spur. Und findet heraus, dass das, was damals nachts auf der MS Ursula geschah, erst der Anfang war.

 

Meine Meinung:

Dieses Buch fängt echt gut an und schlägt dann eine Richtung ein, mit der ich so nicht gerechnet hätte.

Der Anfang des Buches hat mir richtig gut gefallen. Nach dem Geschehenen lernen wir Nina kennen. Diese ermittelt sozusagen auf eigene Faust und verstrickt sich in sehr viele Lügen. An und für sich ist der Fall echt interessant und man möchte einfach wissen wie alles miteinander zusammenhängt. Doch nachdem Nina zu Beginn allein ermittelt hat, fängt der Thriller an in einen Roman abzudriften was ich echt schade fand.

Über weite Strecken ist es einfach nur lang und wenig spannend. Man nimmt am Alltag von Nina teil und dies äußerst ausführlich. Zwischendrin kommt der Fall dann doch noch mal vor und es wird weiter hinten wieder etwas spannender und interessanter.

Für mich ist dieses Buch kein Thriller, sondern eher ein Kriminalroman mit Spannungsmomenten, den man gut für zwischendurch lesen kann.

 

 

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dtv.de

Verlag: dtv

Seiten: 528

Preis: 11,95 EUR

„Das Chalet: Mit dem Schnee kommt der Tod“ von Ruth Ware

Werbung – Rezensionsexemplar vom dtv Verlag

von 5 Sternen

 

Klappentext:

»Klaustrophobisch, nervenzerfetzend, tödlich.« USA Today

Ein Luxus-Chalet in den französischen Alpen mitten im tiefsten Winter. Die Mitarbeiter eines erfolgreichen Social-Media-Start-ups haben sich hier eingemietet, um über das Übernahmeangebot eines großen Unternehmens zu diskutieren. Die Stimmung ist angespannt. Alle hier haben etwas zu verlieren. Und manche viel zu gewinnen. Dann beginnt das Grauen: Ein Mitglied der Gruppe nach dem anderen wird ermordet oder verschwindet. Nach einem Lawinenabgang ist das Chalet von der Außenwelt abgeschnitten, es gibt keinen Handyempfang. Der Killer muss einer der Gäste sein …

 

Meine Meinung:

Tja was soll ich sagen. Der Klappentext hört sich wirklich spannend an und genau deshalb wollte ich es auch lesen. Und der Kommentar der USA Today hat einen noch mal mehr neugierig gemacht. Sicher gab es schon in anderen Büchern solche Situationen, die hier beschrieben werden, aber ich war äußerst gespannt was Ruth Ware daraus gemacht hat.

Den Anfang fand ich persönlich erstmal gut gemacht. Man lernt die Personen, die später auch alle im Chalet sind, kennen, bevor die eigentliche Story beginnt. Aber man erfährt ganz zu Beginn auch durch die Nachrichten, dass es einen Lawinenabgang gab und dadruch Menschen starben und das durch diese Situation das Chalet zum Horrohaus wird.

So weit so gut. Doch dann zog es sich. die Gruppe diskutiert darüber was man nun den Tag über so macht – Präsentationen oder doch Skifahren? Dann gibt es Entspannungsrunden und plötzlich geht es mit dem Skifahren los. Aber erst ab Seite 113 und auch sehr schleppend. Dann hat man nach und nach 2 Personen im Verdacht und plötzlich weiß man ganz genau wer es ist und hat noch ein Stückchen vor sich..

Von den Protagonisten mochte ich Erin und Danny, die im Chalet das Sagen haben und die Gruppe betreuen. Der Rest war unnahbar.

Zum Ende hin wurde es noch mal spannend und als dann das Ende kam war es ok. Für mich ein Thriller, der nicht durchweg spannend ist und bei dem die Story manchmal nur so vor sich hin plätschert.

 

dtv.de

 

Verlag: dtv

Seiten: 416

Preis: 16,95 EUR

„All das Ungesagte zwischen uns“ von Colleen Hoover

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Ein tragischer Unfall verändert von einer Sekunde auf die andere Morgans Leben und entlarvt, dass ihr bisheriges Leben auf Lügen basierte. Gleichzeitig entgleitet ihr ihre Tochter Clara immer mehr: Sie trifft sich heimlich mit einem Jungen, von dem sie weiß, dass ihre Mutter ihn nicht an ihrer Seite sehen möchte. Halt findet Morgan in dieser schweren Zeit ausgerechnet bei dem einen Menschen, bei dem sie keinen Trost suchen sollt.

 

Meine Meinung:

Ich lese recht wenig Romane und war daher sehr gespannt wie mir dieser hier gefallen wird. Und ich bin begeistert.

Mir gefielen die Protagonisten von Anfang an. Man konnte mit allen direkt mitfühlen und diese auch teils verstehen. Teils deshalb, da jeder anders in verschiedenen Situationen reagiert und anders mit diesen umgeht. Doch dies ist vollkommen normal und hat gezeigt wie verschieden jeder einzelne reagiert und Dinge verarbeitet. Auch war alles sehr authentisch dargestellt und nicht überspitzt. Das hat mir sehr gut gefallen.

Süß fand ich auch den Umgang zwischen Clara und besagtem Jungen. Beide lernen noch einiges zum Leben dazu und werden auch noch mit vielen Dingen klar kommen müssen. Und das ist nicht immer leicht. Doch auch Claras Freundin Lexie hat mir super gut gefallen. Sie hat einen so schönen trockenen, schwarzen Humor, das ich am liebsten noch mehr von ihr gelesen hätte.

Das Buch, die Story, zeigt einem wieder einmal wie wichtig es ist sofort miteinander über alles zu sprechen und nichts totzuschweigen, da der andere daudurch verletzt werden könnte. Am Ende wird es nur schlimmer, je länger man mit einer Aussprache wartet. Manches möchte man nicht ansprechen, aber es kommt sowieso raus.

Der Schreibstil von Colleen Hoover hat mir unglaublich gut gefallen und man ist nur so durch das Buch geflogen. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen.

 

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Verlag: dtv (Bold)

Seiten: 448

Preis: 14,90 EUR

„Ausweglos“ von Henri Faber

Werbung – Rezensionsexemplar vom dtv Verlag.

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Zwei Türen. Kein Ausweg.

Vor Jahren hielt eine Mordserie Hamburg in Atem. Jetzt gibt es erneut eine Tote: Wieder fehlt der Ringfinger, wieder trägt die Tat die blutige Handschrift des Killers. Doch diesmal gibt es einen Zeugen, er wohnt Tür an Tür mit dem Opfer. Kommissar Blom ist fest entschlossen, den Mörder endlich zu fassen. Aber je tiefer er sich in den Fall verstrickt, desto mehr verschwimmen die Grenzen. Was ist Wahrheit, was Lüge? Wer ist Freund und wer Feind? Und vor allem: Wer ist Opfer und wer Täter?

 

Meine Meinung:

Ich habe dieses Buch mit jemandem zusammen gelesen und wir waren uns in sehr vielen Punkten einig, das uns manches nicht so sehr gefallen hat.

Unser Hauptprotagonist Elias wird wieder zu dem Fall hingezogen, von dem er damals abgezogen wurde, da es durch die Medien eine regelrechte Schlammschlacht gab, weil er und sein damaliger Kollege den Ringfinger Mörder nach längerer Ermittlungszeit immer noch nicht gefasst hatten. Er ist wieder bei der Mordkommission und hat einen ziemlich arschigen Vorgesetzten – Steiger. Steiger und seine Truppe sind wirklich unglaublich. Keiner hat richtig Bock zu ermitteln und wenn dann gleich mit dem Kopf durch die Wand und einer fühlt sich cooler als der andere. Ich hatte gehofft, dass sich dieses affige Verhalten auch mal legt, aber das tat es nicht und irgendwann nervt es einen. Dazu gesellen sich unsere anderen beiden Protagonisten, Noah und Linda. Die Nachbarn der ermordeten Emma.

Anfangs war die Story echt super interessant und man hat sich auf ein Katz und Maus Spiel mit dem Mörder gefreut. Doch davon fehlte jede Spur. Vom Mörder lesen wir ab und an mal ein paar Zeilen, was er denkt etc. Dann erfahren wir sehr viel über Linda und Noah. Sehr viel. Mir persönlich war dies eindeutig zu lang. Dies hätte man um einiges kürzen können, ohne  das dadurch der Sinn verloren gegangen wäre. Man merkt das beide ihre Probleme haben, aber diese so lange auszuschlachten war mir persönlich einfach zu viel.

Somit wurde das Buch recht lang und die Ermittlungen waren echt lahm. Zum Ende hin wurde es dann noch mal ein wenig spannend, aber auch gequetscht da man es zu einem Ende bringen musste. Es hat mich dann noch ein wenig überrascht, aber der Aufbau dahin war sehr lang.

 

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dtv.de

Verlag: dtv

Seiten: 496

Preis: 11,95 EUR

 

„Die Stadt der gläsernen Träume“ von Linda Rottler

Werbung – Rezensionsexemplar

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Was würdest du tun, um deine Träume zu retten?

Nevyas Träume sind für sie so real wie das echte Leben. Mehr noch: Dort fühlt sie sich zu Hause, dort hat sie Freunde, dort weiß sie etwas mit sich anzufangen. Anders als in der Realität. Doch plötzlich ist ihre Fantasie wie ausgelöscht. Jemand hat ihre Träume gestohlen und ihr den Weg zurück in die Traumwelt versperrt. Bei der Suche nach ihren Träumen gerät Nevya in einen Strudel aus Geheimnissen, Verrat und Verbrechen – und lernt auf schmerzhafte Weise, welche Macht Albträume haben.

 

Meine Meinung:

Also dieser Klappentext hat mich einfach magisch angezogen. Wie wäre es wohl wenn man jeden einzelnen seiner Träume lenken könnte und so seine eigene Fantasiewelt erstellt? Ich fände das mega genial.

Unsere Protagonistin Nevya ist eine Meisterin im Träumen und Welten erschaffen. Leider ist sie schon so gut, dass sie den Bezug zur Realität leicht verloren hat und auch nicht gerne in dieser lebt. Sie hat Tagträume und lebt nur so vor sich hin. Das ist nicht allzu schwer, da ihre Eltern auch immer unterwegs sind und sich nicht wirklich für das Leben ihrer Tochter interessieren. Oder doch? Jedenfalls hat Nevya keine Freunde mehr seitdem sie sich in ihre Traumwelt zurückgezogen hat und sich lieber dort, als in der Realität aufhält. Eines Tages hat Nevya keine Träume mehr und das zieht ihr den Boden unter den Füßen weg. Wo sind ihre Träume hin? Und was sind das für Leute, die mit Glaskugeln handeln, in denen sich ein seltsamer Nebel befindet? Nevya beschließt sich dies mal näher anzusehen.

Auch wenn es zwischendurch mal etwas wirr war und der Schreibstil auch noch ein wenig ausbaufähig ist, hat mir das Buch gut gefallen. Jeder, der gerne in eine Traumwelt eintauchen möchte, kann dies hier tun =)

 

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genialokal.de

Verlag: dtv

Seiten: 352

Preis: 10,95 EUR

Alter: ab 12

„Eve of Man 2 – Die Rebellin“ von Tom Fletcher

Werbung – Rezensionsexemplar vom dtv Verlag

von 5 Sternen

 

Klappentext:

Eve ‒ Sie ist die Zukunft der Menschheit

Eve, die letzte Frau der Menschheit, konnte mithilfe von Bram aus dem Turm, in dem sie seit ihrer Geburt gefangen war, fliehen. Und damit hat sie das System, das sie manipuliert, unterdrückt und instrumentalisiert hat, verlassen. ‒ Aber auch die Mütter, die sie 16 Jahre geliebt und versorgt haben.
Für einen kurzen Moment ist die Freiheit greifbar. Doch die Welt, die Eve nicht kennt, ist ein gefährlicher Ort. Als sich das Netz der Verfolger immer enger um sie zuzieht, muss sich Eve fragen, ob sie nicht ein Gefängnis gegen ein anderes getauscht hat. Wieder will man sie für eigene Zwecke einspannen. Eve und Bram müssen sehr genau schauen, wem sie vertrauen. Und auf Eve lastet darüber hinaus die Verantwortung, die sie als letzte Frau für die Menschheit hat.

 

Meine Meinung:

Endlich geht es mit dem zweiten Teil weiter und ich war total gespannt, ob mir dieses Buch wieder genauso gefallen wird wie der erste Teil. Und ich wurde nicht enttäuscht.

Eve hat es aus dem Turm, ihrem Zuhause, raus geschafft und lebt nun bei den Libertisten, die für ihre Freiheit gekämpft haben. Unter ihnen ist auch Bram, der Eve bei der Flucht aus dem Turm geholfen hat. Sie beide kennen sich ja schon viele Jahre, da Bram eine von Eves Hollys war. Nun sind beide in Freiheit und können ein neues Leben beginnen. Können sie?

Es geht im zweiten Teil rasant weiter was mir richtig gut gefallen hat. Man hat sofort ins Buch gefunden, da am Anfang aus der Sicht eines Finalgardisten die Flucht von Eve erzählt wird. Alles war sofort wieder da und man wollte einfach nur noch wissen wie es Eve nun außerhalb des Turmes ergehen wird. Wird sie glücklicher sein als zuvor? Weiß sie, worauf sie sich eingelassen hat? Eve weiß immer noch verdammt wenig über die Welt außerhab des Turmes und dies bemerkt sie auch selbst. Auch wenn Bram und andere ihr immer wieder Dinge erzählen kann sie das ganze Ausmaß dessen was ihr alles verschwiegen wurde immer noch nicht begreifen. Es ist einfach sehr viel. Zu viel.

Der zweite Teil wird aus den Sichten von Bram, Eve und Michael (einem Finalgardisten) erzählt. Wir sehen hier viele Leute leiden und für Eve kämpfen. Es ist nicht leicht die letzte Hoffnung der Menschheit zu sein und sicher ist es auch nicht immer. Auch werden hier ein paar Leute ihr wahres Gesicht zeigen, ob uns das nun gefällt oder nicht….

Ich bin schon sehr auf den dritten Teil gespannt und möchte nicht mehr warten bis dieser erscheint =)

 

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dtv.de

genialokal.de

Verlag: dtv Reihe Hanser

Seiten: 336

Preis: 18,95 EUR